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Ein gesundes, langes Leben ohne Diabetes ist möglich: Schüssler-Kombisalze als Hilfe bei der Lebensstil-Umstellung

Pressemitteilung 23. Januar 2008

Die häu­figs­te, fol­gen­reichs­te und teu­ers­te Erkran­kung der Neu­zeit ist das Zivi­li­sa­ti­ons­pro­blem “Erwach­se­nen-Zucker­krank­heit“ (Dia­be­tes mel­li­tus Typ II). Mit Kom­bi­na­ti­on von Ernäh­rungs-Umstel­lung, Gewichts­ver­rin­ge­rung und ver­mehr­ter kör­per­li­cher Akti­vi­tät kann die Erkran­kung zu fast 100 Pro­zent ver­mie­den wer­den [1], beton­te Prof. Dr. med. Mar­tin Johan­nes Hal­le von der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Mün­chen bei einem Fach­kon­gress in Ber­lin [2]. Und selbst wenn die Dia­be­tes-Erkran­kung auf­ge­tre­ten ist, erreicht eine sol­che Kom­bi­na­ti­on mehr als alle ver­füg­ba­ren Medi­ka­men­te zusam­men.

Vor­beu­gung ein­fach In meh­re­ren gro­ßen Unter­su­chun­gen zur Vor­beu­gung von Dia­be­tes wur­den fol­gen­de Maß­nah­men mit­ein­an­der kom­bi­niert [3-6]:

Abneh­men Ver­rin­ge­rung des Kör­per­ge­wichts um min­des­tens 5 Pro­zent
Ernäh­rungs-Umstel­lung • Sen­kung des Nah­rungs-Fett­ge­hal­tes auf unter 30 Pro­zent
• Sen­kung des Nah­rungs­an­teils an gesät­tig­ten Fett­säu­ren auf unter 10 Pro­zent
• Erhö­hung des Gehal­tes an Bal­last­stof­fen
Kör­per­li­che Akti­vi­tät mäßig anstren­gen­de Bewe­gung für 30 Minu­ten an den meis­ten Tagen der Woche

Bei sport­me­di­zi­ni­scher Bera­tung wur­den zudem Emp­feh­lun­gen für Aus­dau­er­sport­ar­ten wie Wal­king, Jog­gen, Schwim­men und Ski­lang­lauf aus­ge­spro­chen und ein sport­me­di­zi­nisch über­wach­tes Kon­di­ti­ons­trai­ning zur Schu­lung von Kraft, Aus­dau­er, Beweg­lich­keit und Schnel­lig­keit ange­bo­ten („Zir­kel-Trai­ning“).

Komplex-Biochemie – ein Muss für die Selbstmedikation

Die The­ra­pie mit Kom­­plex-Bio­­che­­mie ist ein inno­va­ti­ves Kon­zept, das auf der Homöo­pa­thie Samu­el Hah­ne­manns (1755-1843) und der Bio­che­mie Wil­helm Hein­rich Schüß­lers (1821-98) auf­baut. Hier­bei wer­den aus meh­re­ren Schüß­l­er­sal­zen zusam­men­ge­setz­te Kom­bi­na­ti­ons­mit­tel zur organ­be­zo­ge­nen Behand­lung ver­wen­det („Bicom­ple­xe“). Wegen des zen­tra­len Bezu­ges zu Grund­funk­tio­nen des Lebens (zum Bei­spiel „Abführ­mit­tel“, Bicom­plex Nr. 1) und den damit zusam­men­hän­gen­den Orga­nen (zum Bei­spiel „Darm­mit­tel“, Bicom­plex Nr. 3) ist das Ver­fah­ren der Kom­­plex-Bio­­che­­mie beson­ders für die moder­ne Selbst­me­di­ka­ti­on geeig­net. Alle aktu­el­len 30 Bicom­­plex-Mit­­­tel und ihre Eigen­schaf­ten sind bei bicom​ple​xe​.heil​pflan​zen​-welt​.de dar­ge­stellt.

Sieben Bicomplex-Helfer bei der Lebensstil-Umstellung

  • Abneh­men Ohne Fra­ge gehö­ren zu erfolg­rei­chem Abneh­men auch see­li­sche Eigen­schaf­ten wie Mut oder Dis­zi­plin, aber auch die Fähig­keit, Frus­tra­tio­nen oder Stim­mungs­schwan­kun­gen wäh­rend einer Diät zu bewäl­ti­gen. Die Kom­plex-Bio­che­mie bie­tet hier etli­che Hil­fen an: Allen vor­an das Ner­ven- und Gehirn­mit­tel (JSO Bicom­plex 19), das bei Über­for­de­rungs­ge­fühl, Reiz­bar­keit oder depres­si­ven Ver­stim­mun­gen aus­glei­chend wirkt. In eine ähn­li­che Rich­tung zielt das Kräf­ti­gungs­mit­tel (JSO Bicom­plex 18), das diät­ab­hän­gi­ge Belas­tun­gen von See­le und Kör­per („Diät­stress“) bes­ser zu kom­pen­sie­ren hilft.
  • Ernäh­rungs-Umstel­lung Jede Diät, jede lang­fris­ti­ge Ernäh­rungs­um­stel­lung ist ein tie­fer Ein­griff in den Stoff­wech­sel und ver­än­dert nicht nur im Ener­gie-Stoff­wech­sel grund­le­gen­de Ab- und Auf­bau-Pro­zes­se. Ein zen­tra­les Aus­schei­dungs­or­gan, das sich bei jeder Diät umstel­len muss, ist der Darm. Das Darm­mit­tel (JSO Bicom­plex 3) zusam­men mit dem Aus­schei­dungs­mit­tel (JSO Bicom­plex 24) sti­mu­liert Darm­funk­tio­nen wie Aus­schei­dung („Aus­lei­tung“ und „Ent­gif­tung“) und das dar­m­as­so­zi­ier­te Immun­sys­tem (Grund­la­ge unse­rer A kör­per­li­che Akti­vi­tät manch­mal an sei­ne Gren­zen stößt und Unter­stüt­zung braucht [7].
  • Kör­per­li­che Akti­vi­tät Das Mus­kel­mit­tel (JSO Bicom­plex 29) hilft Schwä­che­zu­stän­de der Mus­keln zu ver­hin­dern und ver­bes­sert die Ener­gie­ver­sor­gung der Mus­ku­la­tur. Zudem ver­mag es den Blut­druck über die Schlag­ader-Mus­kel­zel­len zu regu­lie­ren und Blut­druck-Schwan­kun­gen beim Sport zu har­mo­ni­sie­ren. Oft wird unter­schätzt, dass kör­per­li­ches Trai­ning nicht nur die Aus­schei­dung von Stoff­wech­sel-End­pro­duk­ten erhöht. Son­dern auch erheb­li­che Ände­run­gen der Ener­gie­ge­win­nung (ver­stärk­te Fett-Nut­zung) und ver­mehr­te Bil­dung von Eiwei­ßen (Mus­kel-Rege­ne­ra­ti­on) nötig macht. All dies unter­stützt das Leber­mit­tel (JSO Bicom­plex 27). Schließ­lich soll­te auch die Haut nicht ver­ges­sen wer­den: Sie ist ein bedeu­ten­des Reser­ve-Aus­schei­dungs­or­gan von was­ser­lös­li­chen Gift- und Stoff­wech­sel-End­pro­duk­te, kann sogar bei Nie­ren­ver­sa­gen vor­über­ge­hend aus­hel­fen [7]. Die Haut­ak­ti­vie­rung durch sport­be­ding­tes Schwit­zen wird auf sinn­vol­le Wei­se vom Haut­mit­tel (JSO Bicom­plex 11) unter­stützt.

Sterb­lich­keit hal­biert Der wesent­li­che Ein­wand von Kri­ti­kern ist seit vie­len Jah­ren: Obwohl kör­per­li­che Akti­vi­tät viel­leicht Krank­hei­ten ver­hin­dern kön­ne – zum Bei­spiel eben Dia­be­tes mel­li­tus –, sei dies kein Beweis, dass Sport wirk­lich hilft, das mensch­li­che Leben zu ver­län­gern. Zumal selbst „harm­lo­ser“ Brei­ten­sport erheb­lich ver­let­zungs­träch­tig ist und stark zur Krank­schrei­bungs­sta­tis­tik in Deutsch­land bei­trägt. Eine US-Unter­su­chung mit über einer Vier­tel Mil­lio­nen Betei­lig­ten zeigt jetzt erst­mals in gro­ßem Stil: 30 Minu­ten mäßi­ge kör­per­li­che Akti­vi­tät ent­spre­chend gän­gi­ger Emp­feh­lun­gen ver­rin­gert die Sterb­lich­keit um ein gutes Vier­tel (-27%), genau­so wie auch anstren­gen­de­re kör­per­li­che Akti­vi­tät für drei­mal 20 Minu­ten in der Woche (-32%). Wer­den bei­de Akti­vi­tä­ten mit­ein­an­der kom­bi­niert sinkt das Ster­be­ri­si­ko sogar um 50 Pro­zent [9]. Ein gesun­des, vita­les Leben, ohne sich mit zivi­li­sa­ti­ons­be­ding­ten Krank­hei­ten sinn­los her­um­zu­schla­gen, ist also ein erreich­ba­res Ziel.

Hin­weis Neue Regeln des Arz­nei­mit­tel-Rechts ver­bie­ten die Benen­nung eines Arz­nei­mit­tels nach sei­nem Anwen­dungs­ge­biet. Die 30 Bicom­ple­xe ste­hen des­halb in der Apo­the­ke nur unter ihrem Zulas­sungs­na­men JSO Bicom­plex Nr. 1 bis 30 zur Ver­fü­gung. Eine Lis­te aller Mit­tel mit wich­ti­gen Anwen­dungs­be­rei­chen fin­den Sie im Inter­net unter bicom​ple​xe​.heil​pflan​zen​-welt​.de/​H​e​i​l​m​i​t​tel. Die­se Web­site ver­mit­telt zudem grund­le­gen­de Infor­ma­tio­nen über die Eigen­schaf­ten aller Bicom­plex-Prä­pa­ra­te.

Autor
• Rai­ner H. Buben­zer, Gesund­heits­be­ra­ter, Bicom​ple​xe​.Heil​pflan​zen​-Welt​.de
Quel­len
[1] Hu FB, Man­son JE, Stamp­fer MJ, Col­ditz G, Liu S, Solo­mon CG, Wil­lett WC: Diet, life­style, and the risk of type 2 dia­be­tes mel­li­tus in women. N Engl J Med. 2001 Sep 13;345(11):790-7.
[2] 32. Inter­dis­zi­pli­nä­res Forum „Fort­schritt und Fort­bil­dung in der Medi­zin“. Ver­an­stal­ter: Bun­des­ärz­te­kam­mer. Ber­lin, 10.-12. Janu­ar 2008.
[3] Lind­ström J, Lou­her­an­ta A, Man­ne­lin M, Ras­tas M, Sal­mi­nen V, Eriks­son J, Uusi­tu­pa M, Tuo­mileh­to J; Fin­nish Dia­be­tes Pre­ven­ti­on Stu­dy Group: The Fin­nish Dia­be­tes Pre­ven­ti­on Stu­dy (DPS): Life­style inter­ven­ti­on and 3-year results on diet and phy­si­cal activi­ty. Dia­be­tes Care. 2003 Dec;26(12):3230-6.
[4] Lind­ström J, Ilan­­ne-Pari­k­­ka P, Pel­to­nen M, Auno­la S, Eriks­son JG, Hemiö K, Hämäläi­nen H, Här­kö­nen P, Kein­ä­­nen-Kiuka­an­­nie­­mi S, Laak­so M, Lou­her­an­ta A, Man­ne­lin M, Patu­ri M, Sund­vall J, Val­le TT, Uusi­tu­pa M, Tuo­mileh­to J; Fin­nish Dia­be­tes Pre­ven­ti­on Stu­dy Group: Sustai­ned reduc­tion in the inci­dence of type 2 dia­be­tes by life­style inter­ven­ti­on: fol­­low-up of the Fin­nish Dia­be­tes Pre­ven­ti­on Stu­dy. Lan­cet. 2006 Nov 11;368(9548):1673-9.
[5] Dia­be­tes Pre­ven­ti­on Pro­gram (DPP) Rese­arch Group: The Dia­be­tes Pre­ven­ti­on Pro­gram (DPP): descrip­ti­on of life­style inter­ven­ti­on. Dia­be­tes Care. 2002 Dec;25(12):2165-71.
[6] Jon­ker JT, De Laet C, Fran­co OH, Pee­ters A, Macken­bach J, Nussel­der WJ: Phy­si­cal activi­ty and life expec­tan­cy with and wit­hout dia­be­tes: life table ana­ly­sis of the Framing­ham Heart Stu­dy. Dia­be­tes Care. 2006 Jan;29(1):38-43.
[7] Glee­son M: Immu­ne func­tion in sport and exer­ci­se. J Appl Phy­si­ol. 2007 Aug;103(2):693-9.