Heilmittel

Das Nerven- und Gehirnmittel (JSO Bicomplex 19, PZN 00545001)

So ist das Schüßler-Kombipräparat zusammengesetzt

So wirkt das Nerven- und Gehirnmittel

Das Ner­ven- und Gehirn­mit­tel ist regel­rech­te „Ner­ven­nah­rung“. Es sta­bi­li­siert den Stoff­wech­sel des gesam­ten Ner­ven­sys­tems, so dass ner­vö­se Rei­zun­gen bes­ser ver­ar­bei­tet und damit Über­rei­zungs­zu­stän­de ver­min­dert wer­den. Das Mit­tel redu­ziert eine Über­säue­rung des Kör­pers, die unter Stress leicht ent­steht, und för­dert den Schlafrhyth­mus, so dass Erho­lung ein­set­zen kann.

Es ist daher das Haupt­mit­tel bei einer nerv­li­chen Über­rei­zung und bei einer Hyper­ak­ti­vi­tät.

Wie Men­schen auf Über­for­de­rung und Anstren­gun­gen geis­ti­ger Art reagie­ren, ist sehr indi­vi­du­ell. Eini­ge Men­schen brin­gen ein eher anfäl­li­ges Ner­ven­kos­tüm mit, ande­re schei­nen nahe­zu gegen jede Form von Stress resis­tent. Wich­tig ist es, die eige­nen Gren­zen und Erho­lungs­be­dürf­nis­se zu ken­nen und zu respek­tie­ren. Doch gera­de die moder­ne Berufs­welt stellt mit­un­ter hohe Ansprü­che an jeden ein­zel­nen, denen man sich nicht immer ein­fach ent­zie­hen kann.

Das Ner­ven- und Gehirn­mit­tel macht stress­re­sis­ten­ter und wirkt beru­hi­gend. Es kommt außer­dem zum Ein­satz bei: ner­vö­sen Augen­zu­ckun­gen, Licht- und Geräusch­emp­find­lich­keit, Denk- und Kon­zen­tra­ti­ons­schwä­che, Schlaf­stö­run­gen in Fol­ge von Ner­ven­er­schöp­fung.

Bewährte Einsatzmöglichkeiten des Nerven- und Gehirnmittels

Angstzustände

Angst ist sehr oft das Resul­tat von Über­for­de­rung. Beruf­li­cher und pri­va­ter Stress füh­ren frü­her oder spä­ter zu ner­vö­sen Stö­run­gen, also zu Beschwer­den, die das Ner­ven­sys­tem betref­fen: Schlaf­stö­run­gen, Angst­zu­stän­de oder gar Depres­sio­nen.

Bei einer zusätz­lich star­ken Erschöp­fung ist eine Kom­bi­na­ti­on mit dem Kräf­ti­gungs­mit­tel (JSO Bicom­plex 18) ange­zeigt.

Liegt der Grund für die Angst und Nie­der­ge­schla­gen­heit in einer hor­mo­nel­len Fehl­funk­ti­on soll­te das Ner­ven- und Gehirn­mit­tel mit dem Inner­se­kre­to­ri­schen Mit­tel (JSO Bicom­plex 7) kom­bi­niert wer­den.

Hinweis

Scheu­en Sie sich nicht bei Ängs­ten oder einer star­ken kör­per­li­chen und geis­ti­gen Nie­der­ge­schla­gen­heit einen Arzt oder Heil­prak­ti­ker zu kon­sul­tie­ren! Denn gera­de Depres­sio­nen soll­ten fach­män­nisch behan­delt wer­den.

Hyperaktivität

Nicht jedes akti­ve und leb­haf­te Kind ist laut medi­zi­ni­scher Defi­ni­ti­on „hyper­ak­tiv“. Daher soll­ten Eltern mit solch einem vor­schnel­len Urteil vor­sich­tig umge­hen. Wich­tig ist vor allem das Alter des Kin­des zu berück­sich­ti­gen: Erst im Vor­schul­al­ter ler­nen Kin­der ganz all­mäh­lich, sich für einen bestimm­ten Zeit­raum auf eine Sache zu kon­zen­trie­ren und selbst das erst für ein paar Minu­ten. Schließ­lich wol­len sie die Welt ent­de­cken und da gibt es eben alle paar Minu­ten etwas Neu­es.

Das Mit­tel regu­liert den Stoff­wech­sel des Ner­ven­sys­tems und hilft dem Kind somit, sei­ne stän­di­ge Reiz­über­flu­tung zu redu­zie­ren und sich zu beru­hi­gen.

Hinweis

Ist von einem auf dem Gebiet erfah­re­nen Fach­mann eine Hirn­stoff­wech­sel­stö­rung beim Kind dia­gnos­ti­ziert, kön­nen Eltern das Schüß­ler-Kom­bi­prä­pa­rat auch beglei­tend zur medi­ka­men­tö­sen The­ra­pie ein­set­zen.

Dosierung

Emp­foh­len wird eine mehr­wö­chi­ge oder mehr­mo­na­ti­ge Ein­nah­me von zwei bis drei­mal täg­lich ein bis drei Tablet­ten.

Kin­der neh­men je nach Alter zwei- bis drei­mal täg­lich ein bis zwei Tablet­ten. Es wird eine län­ger­fris­ti­ge Ein­nah­me emp­foh­len.

In diesen Fällen wirkt das Nerven- und Gehirnmittel unterstützend

Bei psy­cho­so­ma­ti­schen Ver­dau­ungs­stö­run­gen kann das Ner­ven- und Gehirn­mit­tel ent­we­der mit dem Magen­mit­tel 1 (JSO Bicom­plex 16) oder Magen­mit­tel 2 (JSO Bicom­plex 17) oder dem Darm­mit­tel (JSO Bicom­plex 3) kom­bi­niert wer­den, je nach­dem wo der Schwer­punkt der Schwä­che im Magen-Darm-Trakt liegt.

Auch bei einer gan­zen Rei­he von ner­vö­sen Herz­be­schwer­den kann das Ner­ven- und Gehirn­mit­tel ein­ge­setzt wer­den, dann wird es mit dem Herz­mit­tel (JSO Bicom­plex 12, sie­he dort) kom­bi­niert.

Auf einen Blick: das Nerven- und Gehirnmittel

  • sta­bi­li­siert den Stoff­wech­sel des Ner­ven­sys­tems
  • beru­higt und beugt einer Über­rei­zung vor
  • redu­ziert eine Über­säue­rung des Kör­pers unter Stress
  • macht resis­ten­ter gegen Stress
  • för­dert einen gesun­den Schlafrhyth­mus