Heilmittel

Das Muskelmittel (JSO Bicomplex 29, PZN 00545113)

So ist das Schüßler-Kombipräparat zusammengesetzt

So wirkt das Muskelmittel

Das Mus­kel­mit­tel erhöht die Spann­kraft im Kör­per, beson­ders die des Herz­mus­kels, kräf­tigt Seh­nen und Bän­der und wirkt einer Erschlaf­fung der Gefä­ße ent­ge­gen. Es unter­stützt die Hei­lung von Mus­kel­ver­let­zun­gen, ver­bes­sert den Stoff­wech­sel der Mus­kel­zel­len und unter­stützt die Aus­lei­tung ein­ge­la­ger­ter Säu­ren aus dem Mus­kel­ge­we­be.

Es ist daher das Haupt­mit­tel bei allen Erkran­kun­gen oder Ver­let­zun­gen von Mus­keln im Kör­per.

Ohne Mus­keln könn­te der Mensch nicht leben, denn die so genann­te glat­te Mus­ku­la­tur, die wir nicht wil­lent­lich beein­flus­sen kön­nen, erhält in den Orga­nen deren Funk­ti­on auf­recht – zum Bei­spiel der Herz­mus­kel.

Nur die Ske­lett­mus­ku­la­tur, die so genann­te quer­ge­streif­te Mus­ku­la­tur, kön­nen wir bewusst steu­ern und damit zum Bei­spiel Arme, Bei­ne, Ober­kör­per oder Hals bewe­gen. Für die An- und Ent­span­nung eines jeden Mus­kels ist das Ner­ven­sys­tem zustän­dig.

Das Mus­kel­mit­tel wird zum Bei­spiel ein­ge­setzt zur Ver­bes­se­rung der Mus­kel- und Gefäß­span­nung, letz­te­re wirkt sich regu­lie­rend auf den Blut­druck aus.

Bewährte Einsatzmöglichkeiten des Muskelmittels

Muskelverletzungen (Prellungen, Zerrungen, Blutergüsse)

Durch einen Schlag, Druck oder eine unge­schick­te Bewe­gung kön­nen auch tie­fer gehen­de Ver­let­zun­gen in der Mus­ku­la­tur ent­ste­hen, die sich meist durch einen sofor­ti­gen und star­ken Schmerz bemerk­bar machen. Für die Zer­rung ist ein krampf­ar­ti­ger Schmerz typisch, für einen Mus­kel­riss ein plötz­lich ste­chen­der. Das Mus­kel­mit­tel löst Ver­här­tun­gen, ver­bes­sert den Stoff­wech­sel in den Zel­len und för­dert so die Rege­ne­ra­ti­on und Hei­lung. Auch bei einem star­ken Mus­kel­ka­ter kann das Mit­tel lin­dernd ein­ge­setzt wer­den.

Dosierung

Das Mit­tel kann zwei- bis drei­mal täg­lich ein­ge­nom­men wer­den, jeweils ein bis drei Tablet­ten.

In diesen Fällen wirkt das Muskelmittel unterstützend

Auch Stö­run­gen im Magen-Darm-Trakt kön­nen auf eine Erschlaf­fung der Mus­ku­la­tur zurück­ge­hen. Daher kann das Mus­kel­mit­tel bei einer Ver­dau­ungs­schwä­che zusätz­lich ein­ge­nom­men wer­den.

Auf den Blut­druck hat das Mus­kel­mit­tel eben­falls einen regu­lie­ren­den Ein­fluss, weil es die Span­nung in den Wän­den der Blut­ge­fä­ße und die Mus­kel­kraft des Her­zens stärkt. Je nach Ursa­che der Grund­er­kran­kung soll­te es von einem erfah­re­nen The­ra­peu­ten in Kom­bi­na­ti­on mit dem Gefäß­mit­tel (JSO Bicom­plex 8) oder dem Herz­mit­tel (JSO Bicom­plex 12) ver­schrie­ben wer­den.

Auf einen Blick: das Muskelmittel

  • stärkt Mus­keln, Seh­nen und Bän­der
  • unter­stützt die Hei­lung nach Ver­let­zun­gen
  • wirkt einer Über­säue­rung der Mus­ku­la­tur ent­ge­gen
  • ver­bes­sert die Sauer­stoff­ver­sor­gung