Heilmittel

Das Lymphmittel (JSO Bicomplex 28, PZN 00545107)

So ist das Schüßler-Kombipräparat zusammengesetzt

So wirkt das Lymphmittel

Das Lymph­mit­tel stärkt die Lymph­drü­sen, ver­bes­sert den Fluss der Lym­phe und besei­tigt Stau­un­gen und Ein­la­ge­run­gen. Es wirkt Schwel­lun­gen der Lymph­kno­ten und -drü­sen ent­ge­gen und regu­liert Schild­drü­sen­stö­run­gen. Durch sei­ne rei­ni­gen­den Eigen­schaf­ten auf das Lymph­sys­tem stärkt das Mit­tel die Abwehr­kraft des Kör­pers.

Es ist daher das Haupt­mit­tel bei wie­der­keh­ren­den Erkran­kun­gen des Lymph­sys­tems sowie bei Erkran­kun­gen der Schild­drü­se.

Das Lymph­sys­tem spielt eine zen­tra­le Rol­le in der Ent­gif­tung und Rei­ni­gung des Kör­pers, funk­tio­nie­ren die­se nicht opti­mal, ist der Orga­nis­mus in sei­ner Abwehr geschwächt. Die Lymph­bah­nen durch­zie­hen ähn­lich wie die Blut­ge­fä­ße den gesam­ten Kör­per und in ihnen trans­por­tiert die Lym­phe Abbau­pro­duk­te des Stoff­wech­sels, die nicht über das Blut ent­sorgt wer­den kön­nen.

Das Lymph­mit­tel wird ein­ge­setzt bei allen Stö­run­gen, die auf Stau­un­gen im Lymph­sys­tem deu­ten, zum Bei­spiel chro­ni­schen Ent­zün­dun­gen der Schleim­häu­te, gut­ar­ti­ge Wuche­run­gen der Schleim­haut im Rachen­raum (Poly­pen) sowie bei Ver­här­tun­gen der Drü­sen und tei­gi­gen Lymphö­de­men.

Bewährte Einsatzmöglichkeiten des Lymphmittels

Abwehrschwäche

Eine Schwä­che des kör­per­ei­ge­nen Immun­sys­tems äußert sich meist durch immer wie­der­keh­ren­de Ent­zün­dun­gen der obe­ren und unte­ren Atem­we­ge, denn dort tre­ten die Krank­heits­er­re­ger ein und müs­sen zual­ler­erst hier abge­wehrt wer­den. Typi­sche Hin­wei­se auf eine Abwehr­schwä­che sind ver­schlepp­te oder aku­te Schleim­haut­ent­zün­dun­gen im Nasen-Rachen-Raum, Nasen­ne­ben­höh­len­en­t­zün­dun­gen, Hus­ten oder eit­ri­ge Erkran­kun­gen im Mit­tel­ohr. Das Lymph­mit­tel för­dert die Ent­gif­tung des kom­plet­ten lympha­ti­schen Gewe­bes und stärkt es auf die­se Wei­se, damit es wie­der bereit ist für sei­ne Abwehr­tä­tig­keit.

Mandelentzündung (Angina tonsillaris)

Tre­ten die Man­del­ent­zün­dun­gen immer wie­der auf, hilft das Lymph­mit­tel das Abwehr­sys­tem lang­fris­tig zu stär­ken. In der aku­ten Pha­se kann auch das Fie­ber­mit­tel (JSO Bicom­plex 6) ein­ge­setzt wer­den.

Bei einer eit­ri­gen Man­del­ent­zün­dung mit stark geschwol­le­nen Man­deln ist das Geschwür­mit­tel (JSO Bicom­plex 14) ange­zeigt.

Polypen

Es gibt Nasen- und Rachen­po­ly­pen. Bei den Nasen­po­ly­pen han­delt es sich um eine Ver­grö­ße­rung der Schleim­haut, die durch chro­ni­schen Schnup­fen und Nasen­ne­ben­höh­len­en­t­zün­dun­gen geför­dert wird. Bei den Rachen­po­ly­pen han­delt es sich um eine Ver­grö­ße­rung der Rachen­man­del, die zum lympha­ti­schen Sys­tem gehört und von der fast aus­schließ­lich Kin­der betrof­fen sind. Bei Poly­pen im Rachen ist das Lymph­mit­tel hilf­reich, unter des­sen Ein­nah­me sich Ver­grö­ße­run­gen zurück­bil­den und das Gewe­be gestärkt wird.

Dosierung

Emp­feh­lens­wert ist eine mehr­mo­na­ti­ge The­ra­pie mit einer Ein­nah­me von drei­mal täg­lich zwei Tablet­ten. Kin­der neh­men drei­mal täg­lich eine Tablet­te.

In diesen Fällen wirkt das Lymphmittel unterstützend

Auch als Abschluss­mit­tel nach einer Infek­ti­on oder in der Gene­sungs­pha­se leis­tet das Lymph­mit­tel gute Diens­te.

Bei Schild­drü­sen­ver­grö­ße­run­gen, dem so genann­ten Kropf, unter­stützt das Lymph­mit­tel die Jod­auf­nah­me der Schild­drü­se. Die­se braucht Jod, um ihre für den Men­schen lebens­wich­ti­gen Hor­mo­ne her­stel­len zu kön­nen. Durch ihre Ver­grö­ße­rung kom­pen­siert die Schild­drü­se einen even­tu­el­len Jod­man­gel.

Auf einen Blick: das Lymphmittel

  • stärkt die Lymph­drü­sen
  • ver­bes­sert den Fluss der Lym­phe
  • besei­tigt Stau­un­gen und Ein­la­ge­run­gen
  • wirkt Schwel­lun­gen ent­ge­gen
  • regu­liert Stö­run­gen der Schild­drü­se