Heilmittel

Das Knochenmittel (JSO Bicomplex 13, PZN 00544941)

So ist das Schüßler-Kombipräparat zusammengesetzt

So wirkt das Knochenmittel

Das Kno­chen­mit­tel ver­sorgt den Kno­chen mit allen wich­ti­gen Mine­ral­stof­fen, Cal­ci­um, Magne­si­um und Phos­phor. Dadurch beschleu­nigt es die Hei­lung des Kno­chens nach einem Bruch und kann auch zur Osteo­po­ro­se­pro­phy­la­xe ein­ge­setzt wer­den.

Es ist das Haupt­mit­tel für alle Stö­run­gen des Stoff­wech­sel­haus­halts der Kno­chen, für deren Wachs­tum und bei Gelenks­er­kran­kun­gen (Arthro­se).

Vor allem Kin­der und Jugend­li­che bis zum Ende der Puber­tät bau­en Kno­chen­sub­stanz auf, dafür brau­chen sie vor allem Cal­ci­um, aber auch Phos­phor und Magne­si­um. Ab dem 30. Lebens­jahr bil­det der Kör­per kei­ne neue Kno­chen­sub­stanz mehr nach. Das Risi­ko von Kno­chen­brü­chen steigt, die Kno­chen wer­den immer porö­ser.

Viel mäßi­ge Bewe­gung und eine kal­zi­um- und magne­si­um­rei­che Ernäh­rung sind für einen gesun­den Kno­chen eben­falls von ent­schei­den­der Wich­tig­keit.

Das Kno­chen­mit­tel wirkt sich auch posi­tiv auf die Ernäh­rungs­si­tua­ti­on von dem Kno­chen ver­gleich­ba­ren Gewe­ben aus, dar­um kann es auch zum Bei­spiel bei einer Mus­kel-, Bän­der- oder Bin­de­ge­webs­schwä­che, bei brü­chi­gen Nägeln, Schwel­lun­gen und Ver­här­tun­gen von Drü­sen ein­ge­setzt wer­den.

Bewährte Einsatzmöglichkeiten des Knochenmittels

Knochenbruch

Kno­chen bre­chen vor allem bei jun­gen und bei alten Men­schen. Bei Kin­dern ist ihr kaum zu bän­di­gen­der Bewe­gungs- und For­scher­drang der Grund dafür, dass im Eifer des Tobens die noch im Wachs­tum befind­li­chen Kno­chen bre­chen. Älte­re Men­schen bewe­gen sich zwar deut­lich weni­ger, doch die Kno­chen wer­den mit den Jah­ren ganz von selbst porö­ser. Das Kno­chen­mit­tel hat sich auch bei einer Kno­chen­haut­ent­zün­dung bewährt.

Osteoporose

Für die Vor­beu­gung gegen den so genann­ten Kno­chen­schwund hat sich das Kno­chen­mit­tel bewährt, da es die Ernäh­rung des Kno­chen­ge­we­bes ver­bes­sert.

Hinweis

Eine bereits dia­gnos­ti­zier­te Osteo­po­ro­se gehört auf jeden Fall in ärzt­li­che Behand­lung. Die Schüß­ler-Kom­bi­prä­pa­ra­te kön­nen aber beglei­tend ein­ge­setzt wer­den.

Dosierung

Die emp­foh­le­ne Ein­nah­me für Erwach­se­ne zur Pro­phy­la­xe einer Osteo­po­ro­se liegt bei drei- bis vier­mal täg­lich ein bis zwei Tablet­ten. Kin­der je nach Alter neh­men zwei- bis drei­mal täg­lich ein bis zwei Tablet­te.

In diesen Fällen wirkt das Knochenmittel unterstützend

Bei Pati­en­ten mit Schup­pen­flech­te kann eine Kom­bi­na­ti­on aus Kno­chen- und Haut­mit­tel (JSO Bicom­plex 11) die Stoff­wech­sel­la­ge ent­schei­dend ver­bes­sern.

Bei einer alters­be­ding­ten Schwer­hö­rig­keit, bei der die knö­cher­nen Antei­le des Ohrs betrof­fen sind (Oto­skle­ro­se) kann das Kno­chen­mit­tel Lin­de­rung brin­gen. Es sorgt für eine bes­se­re Ver­sor­gung des Ohrs.

Das Kno­chen­mit­tel unter­stützt die Abhei­lung von Fis­teln und Furun­keln.

Auf einen Blick: das Knochenmittel

  • ver­bes­sert die Ein­la­ge­rung von Cal­ci­um in den Kno­chen
  • för­dert das Kno­chen­wachs­tum
  • unter­stützt die Kno­chen­hei­lung nach einem Bruch
  • beugt einer Osteo­po­ro­se vor