Heilmittel

Das Innersekretorische Mittel (JSO Bicomplex 7, PZN 00544881)

So ist das Schüßler-Kombipräparat zusammengesetzt

So wirkt das Innersekretorische Mittel

Das Inner­se­kre­to­ri­sche Mit­tel wirkt har­mo­ni­sie­rend auf das kom­plet­te Hor­mon­sys­tems des Kör­pers. Es ist daher das wich­tigs­te Mit­tel bei Zyklus­stö­run­gen der Frau.

Der Zyklus der Frau wird, wie vie­le ande­re wich­ti­ge kör­per­li­che Funk­tio­nen, durch Hor­mo­ne gesteu­ert. Hor­mo­ne sind Boten­stof­fe, die der Kör­per selbst pro­du­ziert, um Infor­ma­tio­nen an ein­zel­ne Orga­ne wei­ter­zu­ge­ben. Die über­ge­ord­ne­ten Kom­man­do­zen­tra­len sit­zen im Gehirn, zum Bei­spiel die Hirn­an­hang­drü­se, und steu­ern die Funk­ti­on der ein­zel­nen Orga­ne.

Das Inner­se­kre­to­ri­sche Mit­tel besitzt eine sehr kom­ple­xe Wir­kung auf die Hor­mon­drü­sen. Als Trans­port­sys­tem der Hor­mo­ne dient das Blut. Das Inner­se­kre­to­ri­sche Mit­tel hat daher auch eine posi­ti­ve Wir­kung auf die Blut­zu­sam­men­set­zung und -ver­tei­lung.

Es kommt daher bei Unre­gel­mä­ßig­kei­ten im Zyklus, bei Mens­trua­ti­ons­be­schwer­den, beim Prä­men­stru­el­len Syn­drom (PMS), beim Aus­blei­ben der Regel, bei Eier­stock­zys­ten und auch bei Wech­sel­jahrs­be­schwer­den zum Ein­satz.

Bewährte Einsatzmöglichkeiten des innersekretorischen Mittels

Menstruationsbeschwerden, -unregelmäßigkeiten

Die nor­ma­le Län­ge eines Zyklus bei der Frau soll­te zwi­schen 21 und 35 Tagen betra­gen, im Schnitt 28 Tage. Beschwer­den bzw. Unre­gel­mä­ßig­kei­ten sind etwa eine zu schwa­che oder sehr star­ke Monats­blu­tung, ein über 35 Tage oder unter 21 Tage dau­ern­der Zyklus. Ein nor­ma­ler Zyklus­ab­lauf besteht dar­in, dass in den Eier­stö­cken der Frau eine Eizel­le her­an­reift, aus dem Eier­stock in den Eilei­ter wan­dert, wo es von einer männ­li­chen Sper­mi­en­zel­le befruch­tet wer­den kann und dann in die Gebär­mut­ter wan­dert. Die Schleim­haut der Gebär­mut­ter berei­tet sich jeden Monat aufs Neue dar­auf vor, eine befruch­te­te Eizel­le auf­zu­neh­men und zu ver­sor­gen. Wird die Eizel­le jedoch nicht befruch­tet, bil­det sich die auf­ge­bau­te Schleim­haut der Gebär­mut­ter zurück und es kommt zur Regel­blu­tung.

Wechseljahrsbeschwerden

Als Wech­sel­jah­re (Kli­mak­te­ri­um) wird jene Lebens­pha­se einer Frau bezeich­net, die sich an die frucht­ba­re Zeit anschließt, in der also kei­ne Eier mehr im Eier­stock her­an­rei­fen und somit auch kei­ne Monats­blu­tung mehr statt­fin­det. Beginn und Dau­er der Wech­sel­jah­re sind indi­vi­du­ell sehr ver­schie­den. Typi­sche Begleit­be­schwer­den sind Hit­ze­wal­lun­gen, Schweiß­aus­brü­che, Schwin­del, Herz­klop­fen, Schwä­che­ge­füh­le und eine erhöh­te Reiz­bar­keit. Sie alle grün­den in der immer gerin­ger wer­den­den Pro­duk­ti­on weib­li­cher Hor­mo­ne. Das Inner­se­kre­to­ri­sche Mit­tel stärkt die Drü­sen und mil­dert (zu gro­ße) Hor­mon­schwan­kun­gen ab.

Dosierung

Es wird eine lang­fris­ti­ge Behand­lung über vier bis sechs Mona­te emp­foh­len, die Dosie­rung soll­te dann bei drei- bis vier­mal täg­lich ein bis zwei Tablet­ten lie­gen.

In diesen Fällen wirkt das Innersekretorische Mittel unterstützend

Auch bei depres­si­ven Ver­stim­mun­gen, die durch ein Ungleich­ge­wicht des Hor­mon­sys­tems ver­ur­sacht wer­den und mit Zyklus­stö­run­gen ein­her­ge­hen, kann das Inner­se­kre­to­ri­sche Mit­tel ein­ge­setzt wer­den. Es ist das Haupt­mit­tel für das Prä­men­stru­el­le Syn­drom (PMS).

Auf einen Blick: das Innersekretorische Mittel

  • har­mo­ni­siert das Hor­mon­sys­tem
  • nor­ma­li­siert sexu­el­le Über­erre­gung oder Schwä­che
  • lin­dert das Prä­men­stru­el­le Syn­drom
  • regu­liert Zyklus­un­re­gel­mä­ßig­kei­ten