Erkrankungen

Frühjahrsmüdigkeit, Burn-Out, dauernde Erschöpfung? Jetzt handeln!

Sonne im Wald, heilt auch Burn-Out

Son­ne bricht durch Früh­lings­wald
© Smi­leus (foto​lia​.com, 63191494)

Früh­jahrs­mü­de, oft erschöpft, gro­ßes Schlaf­be­dürf­nis, man­geln­de Vita­li­tät, antriebs­arm, Burn-Out? Dann ist das „Kräf­ti­gungs­mit­tel“ (JSO-Bicom­plex Nr. 18, PZN 00544993, nur in Apo­the­ken) genau das Rich­ti­ge. Das Arz­nei­mit­tel stärkt die Ner­ven und bringt Vita­li­tät und Fle­xi­bi­li­tät im Den­ken und Han­deln zurück. Es wirkt durch sei­ne spe­zi­el­le Mischung sinn­voll kom­bi­nier­ter Schüß­l­er­sal­ze kräf­ti­gend auf den gesam­ten Kör­per, vor allem aber auf das Ner­ven­sys­tem.

Entspannte Ruhe und Atmen

Ent­spann­te Ruhe und Atmen
© Chris­ti­an Malsch (foto​lia​.com, 21802157)

In der JSO-Bicom­plex-Heil­wei­se nach Kon­rad Grams ist das „Kräf­ti­gungs­mit­tel“ das Haupt­mit­tel bei Erschöp­fung und geis­ti­ger Schwä­che sowie man­geln­der Lebens­freu­de, Antriebs­schwä­che und Burn-Out. Es kann nach lan­gen kräf­te­zeh­ren­den Krank­hei­ten eben­so ein­ge­setzt wer­den wie für jun­ge Müt­ter oder älte­re Men­schen (→ wei­te­re, aus­führ­li­che Infor­ma­tio­nen zu dem Mit­tel).

Wich­tig: Beglei­tend zu jeder medi­ka­men­tö­sen Behand­lung soll­ten die Lebens­kraft anre­gen­den Ein­flüs­se der Natur genutzt wer­den. Vor allem der Auf­ent­halt im Grü­nen (zum Bei­spiel jetzt in den grün wer­den­den Wäl­dern oder Auen), die kör­per­li­che Bewe­gung an der fri­schen Luft oder das „Tan­ken“ von Son­nen­licht. Die Früh­lings-Ernäh­rung soll­te vie­le der fri­schen Sala­te und Gemü­se umfas­sen – so wird ein im Win­ter ent­stan­de­ner Vit­amin-Man­gel am schnells­ten wie­der aus­ge­gli­chen.

Entspannter Hund in der Sonne

Mensch und Tier genie­ßen die Ent­span­nung
© ell­fo­to (foto​lia​.com, 63066271)

Tipp: Ent­span­nen­de Ruhe­pau­sen im Son­nen­schein in grü­ner Umge­bung laden gera­de im Früh­ling zu bewuss­ter, hei­len­der und anre­gen­der Atem­the­ra­pie ein. Zum Bei­spiel in Rücken­la­ge auf einer Früh­lings­wie­se: Legen Sie eine Hand locker auf den Bauch und ver­su­chen Sie in aller Ruhe tief bis hin­un­ter in den Bauch ein­zu­at­men. Dabei kann sich der Bauch heben und beim Aus­at­men wie­der sen­ken. Fünf Minu­ten die­ser völ­lig ohne jede Anstren­gung aus­ge­führ­ten Atem­übung sind eine Wohl­tat für Kör­per, See­le und Geist.

Der deut­sche Dich­ter­fürst Johann Wolf­gang Goe­the (1749-1832) dich­te­te in dem Werk „West-öst­li­cher Divan“ (1818) pas­send hier­zu

„Im Atem­ho­len sind zwei­er­lei Gna­den:
Die Luft ein­zie­hen, sich ihrer ent­la­den;
Jenes bedrängt, die­ses erfrischt;
So wun­der­bar ist das Leben gemischt.
Du dan­ke Gott, wenn er dich preßt,
Und dank ihm, wenn er dich wie­der ent­läßt.“

Autor
• Rai­ner H. Buben­zer, Gesund­heits­be­ra­ter, Bicom​ple​xe​.Heil​pflan​zen​-Welt​.de, Ber­lin, 26. März 2013.