Staat gegen Alternativmedizin: Wann wird die Homöopathie verboten?

Die Gesund­heits­wirt­schaft Deutsch­land ist unser größ­ter Wirt­schafts­zweig und setzt weit über eine 500 Mil­li­ar­den Euro im Jahr um. Der größ­te Teil der Gesund­heits­aus­ga­ben bei uns wird von den Kran­­ken­­kas­­sen-Mit­­­glie­­dern auf­ge­bracht (knapp 200 Mil­li­ar­den Euro pro Jahr). Nahe­zu unkon­trol­liert von Par­la­ment und Regie­rung ent­schei­det seit 2004 der Gemein­sa­me Bun­des­aus­schuss (G-BA) über die­se Geld­flüs­se des gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen­sys­tems … (hier ankli­cken zum Weiterlesen)

Etwas über das Barfußgehen

von E. Baum (Mit­glied im Bund für Kom­­plex-Bio­­che­­mie, 1926) Die Wich­tig­keit vie­len und regel­mä­ßi­gen Bar­fuß­ge­hens für das kör­per­li­che Wohl­be­fin­den scheint jetzt wie­der in Ver­ges­sen­heit zu kom­men. Außer bei direk­ten Kuren, also stun­den­wei­se, wird es sel­ten aus Gesund­heits­grün­den jetzt noch geübt und auch da nur meist in eng umgrenz­ten Gär­ten und Höfen. Und die Weni­gen wer­den mit … (hier ankli­cken zum Weiterlesen)

Störche, Geburtenrate, Homöopathie, Verschwörungstheorie

Storch

Je mehr Stör­che es gibt, des­to mehr (ambu­lan­te) Gebur­ten wer­den regis­triert, konn­ten schon vor Jahr­zehn­ten zwei inter­na­tio­nal beach­te­te Stu­di­en aus Deutsch­land „bele­gen“ [1]. Selbst posi­tiv gestimm­te Stor­chen­freun­de wer­den erken­nen, dass hier die Leser­schaft mit einer „Schein­kor­re­la­ti­on“ aufs Feins­te unter­hal­ten wur­de. Sol­che Schein­kor­re­la­tio­nen wer­den in der Wis­sen­schaft über­wie­gend ver­wen­det, um die Öffent­lich­keit mit ideo­lo­gi­schen oder Pro­­­pa­­gan­­da-Inhal­­ten zu … (hier ankli­cken zum Weiterlesen)

Ein gesundes, langes Leben ohne Diabetes ist möglich: Schüssler-Kombisalze als Hilfe bei der Lebensstil-Umstellung

Die häu­figs­te, fol­gen­reichs­te und teu­ers­te Erkran­kung der Neu­zeit ist das Zivi­li­sa­ti­ons­pro­blem “Erwach­­se­­nen-Zucker­­kran­k­heit“ (Dia­be­tes mel­li­tus Typ II). Mit Kom­bi­na­ti­on von Ernäh­­rungs-Umstel­­lung, Gewichts­ver­rin­ge­rung und ver­mehr­ter kör­per­li­cher Akti­vi­tät kann die Erkran­kung zu fast 100 Pro­zent ver­mie­den wer­den [1], beton­te Prof. Dr. med. Mar­tin Johan­nes Hal­le von der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Mün­chen bei einem Fach­kon­gress in Ber­lin [2]. Und selbst … (hier ankli­cken zum Weiterlesen)