Das Fieber, seine Bedeutung und Behandlung.

Von Dr. med. Konrad Grams, 1925, Berlin.

Das Fieber an sich ist keine eigentliche Krankheit, sondern es ist nur als Symptom einer Krankheit aufzufassen. Denn bei vielen Krankheiten, wie bei den fieberhaften Infektionskrankheiten, Masern, Scharlach usw., tritt Fieber auf.

Unter dem Begriff Fieber fassen wir eine Anzahl von Krankheitserscheinungen zusammen, von denen dasjenige Symptom, welches am meisten hervortritt, in einer mehr oder minder starken Steigerung der normalen Temperatur besteht. Es stellen sich weiter ein mit zunehmender Hitze: Trockenheit der Haut, Durst, Ruhelosigkeit, Kopfschmerz usw.

Wenn wir von Steigerung der normalen Temperatur sprechen, so müssen wir erst wissen, was wir unter normaler Temperatur verstehen. Unsere normale Körpertemperatur beträgt, im Mastdarm gemessen. 37,5° C. In der Achselhöhle beträgt die Temperatur etwa ½-1° weniger. Geringe Abweichungen dieser Temperatur nach oben und unten sind nicht als krankhaft anzusehen, wenn man sich dabei wohl fühlt. Außerdem schwankt die Temperatur auch bei voller Gesundheit je nach der Tageszeit um einige Zehntelgrade. Am niedrigsten ist die Temperatur gewöhnlich am Morgen, der höchste Stand wird gegen Abend erreicht. Personen, die eine andere Zeiteinteilung haben, werden die höchste Temperatur am Ende ihrer Arbeitszeit haben. Verschiedene Ursachen, wie seelische Erregungen, starke körperliche Anstrengungen, Mahlzeiten und erhitzende Getränke, beeinflussen die Temperatur während des Tages und verursachen Schwankungen. Diese Temperaturschwankungen sind, wie schon erwähnt, nicht krankhaft, dagegen sind größere Abweichungen am Tage von mehr als 1° C nicht mehr als normal anzusehen. Wir sprechen bei Erhöhung der Temperatur um 1° schon von Fieber.

Die Höhe und der Verlauf des Fiebers können sehr verschieden sein. Denn es können sehr hohe Temperaturen plötzlich auftreten und in einigen Tagen wieder verschwinden, anderseits können auch geringere Temperaturerhöhungen viele Monate anhalten und das Leben gefährden.

Jeder Arzt hat solche Fälle gesehen. Vor einigen Wochen hatte ich ein Kind, ein Mädchen von sieben Jahren, in Behandlung, welches sehr blaß, nervös und leicht erregbar war, viel Kopfschmerzen hatte und an großer Schlaflosigkeit litt. Dieses Kind hatte fast ständig erhöhte Temperatur ohne irgendeine nachweisbare krankhafte Veränderung. Ich schob die Temperaturerhöhung auf die leichte Erregbarkeit und Nervenschwäche. Meine Behandlung mit dem Nervenmittel gab mir recht. Solche Fälle habe ich mehrfach beobachtet. Anderseits kommt es auch vielfach vor, daß Erwachsene lange Zeit erhöhte Temperatur haben, sich dabei aber ganz wohl führen. Später jedoch wird durch eine eingehende Untersuchung ein manchmal unheilbares Leiden als Ursache dieser Fieber festgestellt. Solche Fälle habe ich ebenfalls mehrfach beobachtet.

Man teilt die Fieber zweckmäßig in verschiedene Grade ein. Von leichtem Fieber spricht man bei Temperaturen bis zu 38,5° C, während man von hohem Fieber bei Temperaturen von 38,5° C bis zu 41° C spricht. Höhere Temperaturen sind sehr selten, aber dann immer sehr gefährlich.

Hier möchte ich einige Fälle erwähnen, wo Kinder bis 40° C Temperatur und darüber hatten, sich dabei aber doch ganz wohl im Bett fühlten. Die Eltern hatten daher auch keinen Arzt zugezogen, denn sämtliche Erscheinungen, wie Kopfschmerzen, Unruhe, Durst, Schlaflosigkeit, fehlten vollständig. Als aber das hohe Fieber nach einer Woche noch bestand und die Lippen trocken und borkig waren, wurde ich geholt. Ich konnte nur einen leichten Luftröhrenkatarrh feststellen, der das hohe Fieber nicht verursacht haben konnte. Nach dem Fiebermittel und leichten Abwaschungen wurde das Fieber bald beseitigt. Da das Kind sehr nervös war und bei jeder Gelegenheit erregt wurde, wobei es stets Fiebererscheinungen zeigte, so dürfte die Hauptursache des Fiebers wohl in starker Nervenüberreizung zu suchen sein. Im übrigen haben viele Fiebererscheinungen der Kinder, wo sich keine Erkrankung feststellen läßt, ihre Ursache im Verdauungskanal, wie verdorbener Magen, Verstopfung usw.

Bei meiner Tochter ist mir eine Fiebererscheinung aufgefallen, die ich seitdem bei Mädchen in den ersten Schuljahren häufig Gelegenheit hatte zu beobachten. Im Alter von sieben bis acht Jahren bekam meine Tochter häufig abends hohes Fieber, heißen Kopf und Kopfschmerzen, essen mochte sie an einem solchen Abend auch nicht, wo das Fieber kam, trotzdem beim Abendessen noch kein besonderes Anzeichen des Fiebers vorhanden war. Merkwürdigerweise trat das Fieber stets dann ein, wenn viele Schularbeiten zu erledigen waren, wozu viel Zeit gebraucht wurde. Dann war auch nachmittags schon kein Appetit vorhanden. Zweifellos ist das Fieber durch eine starke Gehirnanstrengung und nervöse Magenstörung verursacht worden. Durch vollständige geistige Ruhe, Aufhören mit den Schularbeiten, entsprechende Mittel, speziell Nervenmittel, war das Fieber schon am nächsten Tage wieder fort. Nur ein abgeschlagenes und müdes Gefühl war vorhanden.

Natürlich ist der Fieberverlauf einer Krankheit ganz verschieden, wie schon oben angegeben. Die Art des Fiebers hängt stets von der jeweiligen Fieberkrankheit ab. Denn nach dem typischen Verlaufe eines Fiebers sind wir oft imstande, eine Krankheit zu bestimmen, da bekanntlich jede Infektionskrankheit eine ganz bestimmte Fieberkurve zeigt.

So finden wir z. B. bei Wechselfieber (Malaria) in bestimmten Zwischenräumen ganz kurze hohe Fiebertemperaturen, mit dazwischenliegenden fieberfreien Zeiten, die fast stets eine ganz bestimmte Anzahl von Tagen beträgt. Bei der dreitägigen Form der Malaria tritt das Fieber meist regelmäßig zur selben Stunde jeden dritten Tag auf. Es erfolgt ein schneller Aufstieg der Temperatur auf 40 bis 41° C und darüber unter ein- bis zweistündigem Schüttelfrost. Das Fieber schwindet ebenso schnell unter Schweißausbruch.

Beim Rückfallfieber ist es ähnlich; die Fieberperioden und die fieberfreien Zeiten dauern nur länger.

Bei beginnender Lungenschwindsucht stellt sich ein leichtes unregelmäßiges Fieber ein mit Morgentemperaturen von 30,5° C und Abendtemperaturen von 37,5 bis 38° C. Bei fortgeschrittener Tuberkulose finden wir dagegen ein sogenanntes hektisches Fieber. Dieses zeichnet sich durch große Tagesschwankungen aus, wo Morgentemperaturen von 36,5° und darunter sind und die Abendtemperaturen 30,5° C bis über 40 °C betragen.

Steigt die Körpertemperatur plötzlich sehr hoch, wie bei Malaria, wobei die Wärmeabgabe durch die Haut infolge Kontraktion der Hautgefäße vermindert ist, so hat der Fiebernde das Gefühl großer Kälte. Dieses Kältegefühl äußert sich in unwillkürlichem Zittern, Zähneklappern und Schütteln des Körpers. Wir sprechen dann von Schüttelfrost.

Schüttelfrost kommt im Beginn akuter Infektionskrankheiten (Lungenentzündung, Rose, Scharlach usw.) als einmaliger Anfall vor; bei Malaria dagegen in wiederholten Anfällen in regelmäßigen Zwischenräumen; bei tiefliegenden Abszessen und Eitervergiftung in unregelmäßigen Zwischenräumen.

Bei den akuten fieberhaften Infektionskrankheiten, welche Hautausschläge aufweisen, pflegt man den Verlauf der Krankheit in verschiedene Stadien einzuteilen, und zwar bezeichnet man die Zeit der erfolgten Ansteckung bis zum Beginn der krankhaften Erscheinung als erstes Stadium; die Zeit vom Beginn des Fiebers bis zum Auftreten des Ausschlages als zweites Stadium und die Abschuppungsperiode mit Entfieberung als drittes Stadium.

So brauchen die Masern etwa zehn Tage als Vorläuferstadium (erstes Stadium) mit Husten, Schnupfen und Erscheinungen vom Magen her, bis sich das zweite Stadium unter Schüttelfrost und hohem Fieber einstellt. Dann stellt sich der bekannte Masernausschlag ein. Etwa am sechsten bis siebenten Tage nach dem Schüttelfrost fällt das Fieber entweder plötzlich oder auch langsam bei gleichzeitigem Nachlassen des Ausschlages und Abschuppung. Die Abschuppung dauert etwa 14 Tage. Diese Zeit von dem Fallen des Fiebers bis zur beendeten Abschuppung wäre das dritte Stadium. Natürlich sind diese drei Stadien nicht immer so scharf getrennt, wie ich hier angebe, sondern die Übergänge sind in vielen Fällen ganz unmerklich, und in besonders leichten Fällen findet man überhaupt nur geringe Zeichen, die auf diese Krankheit hindeuten.

Der Fieberabfall kann sehr schnell, oft in wenigen Stunden, bis auf die Normaltemperatur oder unter dieselbe fallen. Die Krisis wird oft durch Sinken der Pulsschläge und starken, besonders riechenden Schweißausbruch angekündigt. Der Volksglaube legt dem Schweißausbruch bei schweren fieberhaften Krankheiten einen großen Wert bei. Wenn eine Krankheit sich durchaus nicht zum Bessern wenden will und es kommt dann ein großer Schweißausbruch, dann atmet die ganze Familie auf. Gott sei Dank, er hat geschwitzt! Jetzt ist die Krankheit gebrochen! Jetzt wirst du wieder gesund! Das Volksempfinden hat instinktiv aus der Erfahrung den Umschwung der Krankheit nach dem Schwitzen erkannt. Und tatsächlich wird der Körper durch das Schwitzen gereinigt, weil hierdurch viele schädliche Fieberstoffe entfernt werden. Selbst wenn durch das Schwitzen eine Reinigung des Körpers nicht eintreten würde, so würde doch der feste Glaube, die Suggestion, daß das Schwitzen die Krankheit bricht und die Gesundheit bringt, eine günstige Wirkung auf den Kranken ausüben, lieber die Macht der Suggestion bei Nervösen, Nervenkrankheiten, Erziehungsfehlern und zur wirksamen Unterstützung der Behandlung aller Krankheiten sind die Aufsätze in Nr. 1 dieser Zeitschrift nachzulesen.

Neben der Krisis gibt es auch eine falsche Krisis oder Pseudokrisis, die sich durch ein rasch wieder vorübergehendes Sinken und bald darauf wieder Steigen der Temperatur kenntlich macht. Erst später erfolgt dann plötzliches oder allmähliches Sinken der Temperatur.

Außer dem plötzlichen Abfall der Temperatur gibt es noch, wie schon mehrfach erwähnt, ein langsames, sich über mehrere Tage erstreckendes Abfallen der Temperatur. Man nennt diesen Vorgang die Lösung des Fiebers oder die Lysis. Um die Höhe des Fiebers auch ohne Fieberthermometer einigermaßen richtig zu bestimmen, läßt sich die Pulsfrequenz hierzu verwerten. Heute ist die Verwertung der Erscheinungen des Pulses, welche früher eine gute diagnostische Kunst der alten Ärzte war, ziemlich in Vergessenheit geraten. Sehr viel kann man aus dem Puls herauslesen.

Die Anzahl der Pulsschläge beträgt bei der Normaltemperatur von 37° C 72 bis 80 in der Minute. Nimmt man 80 Pulschläge in der Minute als Norm an, so soll eine Temperaturerhöhung von 1° C eine Vermehrung der Pulsschläge von 8 bis 10 Schlägen entsprechen. Hiernach läßt sich ungefähr die Höhe des Fiebers bestimmen. Dies stimmt jedoch nicht in allen Fällen. Denn bei Gehirnhautentzündung ist der Puls im Anfang häufig verlangsamt, ebenso bei Unterleibstyphus, dagegen bei Scharlach ungewöhnlich hoch.

Außerdem ist der Fieberpuls meistens auffallend weich; man kann ihn daher leicht mit dem tastenden Finger unterdrücken.

Auch die Atmung pflegt bei Fiebernden beschleunigt zu sein. Während der Gesunde etwa 18 Atemzüge in der Minute macht, macht der Fiebernde je nach der Höhe bis 40 und mehr Atemzüge in der Minute. Der Durst ist infolge der Hitze und des Schwitzens oft stark vermehrt, dagegen pflegt der Fiebernde in der Regel keinen Appetit zu haben. Die Absonderung des Urins ist gering, dafür ist aber die Urinmenge konzentriert und dunkelgelb bis rötlich gefärbt.

Die Ursache des Fiebers ist stets durch giftige und körperfremde Substanzen bedingt. Diese können als Bakterien in den Körper eingedrungen sein, oder es können sich sogenannte Selbstgifte im Körper entwickeln, wie bei Verdauungsstörungen. Durch Bakterien sind bekanntlich die Infektionskrankheiten bedingt. Die Temperaturerhöhung erklärt sich aus dem Kampf des Körpers gegen die körperfeindlichen Giftstoffe. Solange im Blute die giftigen Stoffe kreisen, tritt keine Entfieberung ein. Daher können wir auch sagen wie Hippokrates schon vor 2400 Jahren, daß das Fieber eine Abwehrmaßregel des Körpers gegen die Krankheit darstellt. Demnach stellt das Fieber ein Heilbestreben des Körpers und eine Vernichtung der giftigen Stoffe dar. Wir würden daher unklug handeln, wenn wir jedes Fieber mit starken fieberwidrigen Mitteln (Antipyrin usw.) sofort unterdrücken. Hierdurch würden wir uns ja einer guten Hilfe im Kampfe gegen die Krankheit berauben.

Nach dieser Auffassung darf das unmittelbare Ziel der Behandlung nicht darin bestehen, so schnell wie möglich die Temperatur auf die Norm zurückzubringen, sondern das Hauptziel muß sein, die giftigen Stoffwechselprodukte zur Ausscheidung zu bringen. Da mit dem Schweiß viele giftige Substanzen, ja sogar Mikroorganismen (Brunner, Gärtner, Tizzoni) aus dem Körper ausgeschieden werden, so erklärt sich auch der Fieberabfall nach reichlichem Schwitzen. Hierauf basiert der Glaube des Volkes, daß nach reichlichem Schweißausbruch bei einer schweren fieberhaften Krankheit Gesundung eintritt.

Dauern hohe Temperaturen (40 bis 41° C) lange an, so wirken sie schädlich auf den Herzmuskel, die Blutgefäße und Nieren ein. Man muß deshalb dafür sorgen, daß diese hohe Temperatur gemäßigt wird.

Dies wird erreicht, wenn wir dem Fiebernden nicht nur das Gesicht und die Hände mit kühlem Wasser waschen, sondern auch den ganzen Körper. Eine solche Abwaschung erfrischt und belebt den überhitzten Körper, öffnet die Hautporen und regt die Schweißabsonderung an. Die Schweißabsonderung trägt ja aber, wie ich vorhin gesagt habe, bedeutend zur Entgiftung des Körpers und dadurch zur Herabsetzung des Fiebers bei.

Wenn die Fiebersteigerung vom Darin herrührt durch Bildung giftiger Fäulnisprodukte bei Verstopfungen, so wird ein Einlauf von warmem Wasser die Kotballen und die Zersetzungsgase bald herausbefördern, den Darm reinigen und den Fieberherd beseitigen. Nicht nur in diesem Falle, sondern bei jeder fieberhaften Krankheit wird ein Einlauf günstig das Fieber beeinflussen.

Zur Milderung des Durstes und als Ersatz der durch das Schwitzen verloren gegangenen Flüssigkeiten sind die verschiedenen kühlenden Getränke angezeigt.

Das Hauptmittel bei allen fieberhaften Krankheiten ist das Fiebermittel. Außerdem müssen je nach Art und Ursache der Krankheit die anderen entsprechenden biochemischen Komplexmittel angewandt werden. Man muß die Mittel so wählen, daß sie die giftigen Stoffe (Toxine) so zur Ausscheidung bringen oder unschädlich machen, wie die betreffende Krankheit es selbst macht, und zwar bei den mit Ausschlag einhergehenden Krankheiten durch die Haut, bei Krankheiten, die sich vorzugsweise in der Lunge abspielen, durch die Bronchialschleimhaut, bei Darmkrankheiten durch den Darm usw.

Im übrigen erfolgt die Heilung des Fiebers stets dann von selbst, wenn die giftigen Substanzen ausgeschieden sind und der Stoffwechsel geregelt ist. Dieses Ziel muß auch die komplexbiochemische Behandlung verfolgen.

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Literatur
Grams K: Das Fieber, seine Bedeutung und Behandlung. Die Komplex-Biochemie. 1925 Mar 1;5(3):33-6.
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Beschwerden

Anwendungsgebiet Mittel
Abführmittel
Missbrauch von JSO Bicomplex 1 (Abführmittel)
Abnehmen
Ausscheidung verbessern JSO Bicomplex 24 (Ausscheidungsmittel)
Fastenkur begleiten JSO Bicomplex 9 (Gicht- und Rheumatismusmittel)
Abszesse JSO Bicomplex 14 (Geschwürmittel)
Abwehrschwäche JSO Bicomplex 15 (Hustenmittel)
Abwehrsteigerung
bei Blutarmut JSO Bicomplex 2 (Blutmittel)
bei Schleimhautschwäche JSO Bicomplex 21 (Schleimhautmittel)
bei lymphatischer Schwäche JSO Bicomplex 23 (Konstitutionsmittel)
Afterjucken
bei chronischer Verstopfung JSO Bicomplex 1 (Abführmittel)
bei Darmfunktionsstörungen JSO Bicomplex 3 (Darmmittel)
bei Schleimhautreaktionen JSO Bicomplex 21 (Schleimhautmittel)
bei Leber-Galle-Erkrankungen JSO Bicomplex 27 (Lebermittel)
Akne
allgemeines Hautfunktionsmittel JSO Bicomplex 11 (Hautmittel)
Ernährungsstörungen der Haut JSO Bicomplex 13 (Knochenmittel)
bei Eiterungen jeder Art JSO Bicomplex 14 (Geschwürmittel)
Allergien
Hauptmittel JSO Bicomplex 4 (Drüsenmittel)
spezifische Begleitung siehe unter den Indikationen:
Asthma
Colitis ulcerosa
Magenschleimhautentzündung (Gastritis)
Heuschnupfen
Bindehautentzündung
Morbus Bechterew
Morbus Crohn
Neurodermitis
Schuppenflechte (Psoriasis)
Reizdarm
Rheumatischer Formenkreis
Altersherz
bei Arteriosklerose JSO Bicomplex 8 (Gefäßmittel)
bei altersbedingter Schwäche des Herzens JSO Bicomplex 12 (Herzmittel)
Altersschwerhörigkeit
bei Durchblutungsstörungen JSO Bicomplex 8 (Gefäßmittel)
bei Erkrankung der knöchernen Anteile im Ohr (Otosklerose) JSO Bicomplex 13 (Knochenmittel)
bei nervösen Störungen JSO Bicomplex 19 (Nerven- und Gehirnmittel)
Analekzem JSO Bicomplex 11 (Hautmittel)
Analfissuren JSO Bicomplex 1 (Abführmittel)
  JSO Bicomplex 17 (Magenmittel 2)
siehe auch Hämorrhoiden
Analprolaps JSO Bicomplex 1 (Abführmittel)
siehe auch Hämorrhoiden
Anämie (Blutarmut)
Hauptmittel JSO Bicomplex 2 (Blutmittel)
in der Schwangerschaft JSO Bicomplex 22 (Schwangerschaftsmittel)
Angina tonsillaris
siehe unter Mandelentzündung
Angstzustände JSO Bicomplex 19 (Nerven- und Gehirnmittel)
Antriebsschwäche JSO Bicomplex 18 (Kräftigungsmittel)
Aphthen JSO Bicomplex 30 (Zahnmittel)
Appetitstörungen
bei Schwäche des Magens JSO Bicomplex 17 (Magenmittel 2)
Arteriosklerose
Hauptmittel JSO Bicomplex 8 (Gefäßmittel)
bei Störungen des Säure-Basen-Haushalts JSO Bicomplex 9 (Gicht- und Rheumatismusmittel)
zur Stärkung des Herzens JSO Bicomplex 12 (Herzmittel)
Arthritis
akute Entzündungen JSO Bicomplex 6 (Fiebermittel)
bei erhöhter Harnsäure oder Rheuma JSO Bicomplex 9 (Gicht- und Rheumatismusmittel)
Arthrose
bei erhöhter Harnsäure oder Rheuma JSO Bicomplex 9 (Gicht- und Rheumatismusmittel)
Hauptmittel bei allen Knochen- und Gelenkerkrankungen JSO Bicomplex 13 (Knochenmittel)
Asthma
beim akuten Anfall mit krampfhafter Verengung der Atemwege JSO Bicomplex 5 (Krampfmittel)
Herzstütze (Asthma cardiale) JSO Bicomplex 12 (Herzmittel)
bei Verschleimungszuständen JSO Bicomplex 15 (Hustenmittel)
bei nervösen Erkrankungen JSO Bicomplex 19 (Nerven- und Gehirnmittel)
Atemwegserkrankungen
bei einer allgemein konstitutionsbedingten Schwäche JSO Bicomplex 23 (Konstitutionsmittel)
zur Stärkung des lymphatischen Systems JSO Bicomplex 28 (Lymphmittel)
Aufstoßen, saures
bei zuviel Magensäure JSO Bicomplex 16 (Magenmittel 1)
bei Magenschwäche JSO Bicomplex 17 (Magenmittel 2)
Augenerkrankungen
bei Durchblutungsstörungen JSO Bicomplex 8 (Gefäßmittel)
durch Ablagerungen JSO Bicomplex 9 (Gicht- und Rheumatismusmittel)
zur Schleimhautpflege JSO Bicomplex 21 (Schleimhautmittel)
siehe auch Bindehautentzündung
siehe auch Gerstenkorn
Ausschläge
Hauptmittel für die Haut JSO Bicomplex 11 (Hautmittel)
Ausscheidungsstörung JSO Bicomplex 1 (Abführmittel)
Bänderschwäche JSO Bicomplex 29 (Muskelmittel)
Elastizität des Gewebes JSO Bicomplex 13 (Knochenmittel)
Bauchkrämpfe JSO Bicomplex 5 (Krampfmittel)
Darmerkrankungen JSO Bicomplex 3 (Darmmittel)
Bettnässen JSO Bicomplex 26 (Blasenmittel)
Bindegewebsschwäche JSO Bicomplex 13 (Knochenmittel)
Bindehautentzündung JSO Bicomplex 6 (Fiebermittel)
Bindehautreizung JSO Bicomplex 4 (Drüsenmittel)
Blähungen
bei Verstopfung JSO Bicomplex 1 (Abführmittel)
bei einer Darmerkrankung JSO Bicomplex 3 (Darmmittel)
Blähungskolik JSO Bicomplex 5 (Krampfmittel)
aufgrund einer Übersäuerung des Magens JSO Bicomplex 16 (Magenmittel 1)
aufgrund einer Verdauungsschwäche des Magens JSO Bicomplex 17 (Magenmittel 2)
Blasenentzündung
Hauptmittel bei Blasenerkrankungen JSO Bicomplex 26 (Blasenmittel)
Hauptmittel bei allen Entzündungen JSO Bicomplex 6 (Fiebermittel)
Blasenreizung
Hauptmittel JSO Bicomplex 26 (Blasenmittel)
siehe auch Reizblase
Blasenschwäche
Hauptmittel bei allen Blasenerkrankungen JSO Bicomplex 26 (Blasenmittel)
während der Schwangerschaft JSO Bicomplex 22 (Schwangerschaftsmittel)
Blasenmuskelschwäche JSO Bicomplex 29 (Muskelmittel)
Blasensenkung JSO Bicomplex 29 (Muskelmittel)
Blutdruck, zu niedrig (Hypotonie)
Kräftigung von Blut und Gefäßen JSO Bicomplex 2 (Blutmittel)
Bluthochdruck (Hypertonie)
Regulationsstörungen JSO Bicomplex 3 (Darmmittel)
Arteriosklerose JSO Bicomplex 8 (Gefäßmittel)
Gefäßgicht JSO Bicomplex 9 (Gicht- und Rheumatismusmittel)
Herzstütze JSO Bicomplex 12 (Herzmittel)
Wirkung auf die Nerven der Gefäßmuskulatur JSO Bicomplex 19 (Nerven- und Gehirnmittel)
Bronchitis
Hauptmittel bei allen Entzündungen JSO Bicomplex 6 (Fiebermittel)
bei Eiterungsneigung JSO Bicomplex 14 (Geschwürmittel)
Hauptmittel bei allen Bronchitisformen JSO Bicomplex 15 (Hustenmittel)
Verbesserung der Schleimhautresistenz JSO Bicomplex 21 (Schleimhautmittel)
Colitis ulcerosa (Entzündung des Dickdarms)
Hauptmittel bei allen Darmerkrankungen JSO Bicomplex 3 (Darmmittel)
Hauptmittel bei allen Entzündungen JSO Bicomplex 6 (Fiebermittel)
Darmdivertikel JSO Bicomplex 3 (Darmmittel)
Darmfisteln JSO Bicomplex 13 (Knochenmittel)
Eiterungsneigung JSO Bicomplex 14 (Geschwürmittel)
Darmflora, gestört
Darmgifte durch Verstopfung JSO Bicomplex 1 (Abführmittel)
Milieuregulierung JSO Bicomplex 3 (Darmmittel)
Übersäuerung JSO Bicomplex 16 (Magenmittel 1)
Darmparasiten JSO Bicomplex 3 (Darmmittel)
Depressive Verstimmungen
hormonell bedingt JSO Bicomplex 7 (Innersekretorisches Mittel)
kräftigt die Nervenfunktion JSO Bicomplex 18 (Kräftigungsmittel)
Angstzustände JSO Bicomplex 19 (Nerven- und Gehirnmittel)
Durchblutungsstörungen
siehe unter Arteriosklerose
Durchfall (Diarrhö)
Hauptmittel bei allen Darmerkrankungen JSO Bicomplex 3 (Darmmittel)
Übersäuerung JSO Bicomplex 16 (Magenmittel 1)
Trägheit von Magen und Darm JSO Bicomplex 17 (Magenmittel 2)
konstitutionelle Neigung JSO Bicomplex 23 (Konstitutionsmittel)
Eierstockszysten
hormonell bedingt JSO Bicomplex 7 (Innersekretorisches Mittel)
scheidet überschüssiges Wasser aus JSO Bicomplex 25 (Wassersuchtmittel)
Eiterungen
Hauptmittel bei allen Entzündungen JSO Bicomplex 6 (Fiebermittel)
zur Pflege der Hautfunktionen JSO Bicomplex 11 (Hautmittel)
Hauptmittel bei Eiterungen JSO Bicomplex 14 (Geschwürmittel)
Eiweiße im Urin
Hauptmittel bei allen Nierenerkrankungen JSO Bicomplex 20 (Nierenmittel)
scheidet überschüssiges Wasser aus JSO Bicomplex 25 (Wassersuchtmittel)
bei Blasenkomplikationen JSO Bicomplex 26 (Blasenmittel)
Ekzem
entzündlich JSO Bicomplex 6 (Fiebermittel)
Hauptmittel für die Haut JSO Bicomplex 11 (Hautmittel)
bei Nierenstörung JSO Bicomplex 20 (Nierenmittel)
Energiemangel
siehe unter Anämie
siehe auch Infektanfälligkeit
siehe unter Nervenschwäche
siehe auch Rekonvaleszenz
Entgiftung JSO Bicomplex 24 (Ausscheidungsmittel)
Entsäuerung JSO Bicomplex 9 (Gicht- und Rheumatismusmittel)
Entzündungen
Hauptmittel bei allen Entzündungen JSO Bicomplex 6 (Fiebermittel)
Hauptmittel bei Eiterungen JSO Bicomplex 14 (Geschwürmittel)
Erschöpfung
siehe auch Anämie JSO Bicomplex 2 (Blutmittel)
siehe auch Infektanfälligkeit JSO Bicomplex 18 (Kräftigungsmittel)
siehe auch Nervenschwäche JSO Bicomplex 19 (Nerven- und Gehirnmittel)
siehe auch Rekonvaleszenz JSO Bicomplex 2 (Blutmittel)
Erysipel (Wundrose)
Hauptmittel bei allen Entzündungen JSO Bicomplex 6 (Fiebermittel)
Hauptmittel für die Haut JSO Bicomplex 11 (Hautmittel)
Exanthem
Hauptmittel bei allen Entzündungen JSO Bicomplex 6 (Fiebermittel)
Hauptmittel für die Haut JSO Bicomplex 11 (Hautmittel)
nervöse Hauterscheinungen JSO Bicomplex 19 (Nerven- und Gehirnmittel)
Fersensporn
bei Knochenentzündung JSO Bicomplex 6 (Fiebermittel)
bei Übersäuerung JSO Bicomplex 9 (Gicht- und Rheumatismusmittel)
Knochenstoffwechsel JSO Bicomplex 13 (Knochenmittel)
Fibromyalgie
Entzündungen JSO Bicomplex 6 (Fiebermittel)
bei Übersäuerung JSO Bicomplex 9 (Gicht- und Rheumatismusmittel)
Weichteilrheumatismus JSO Bicomplex 13 (Knochenmittel)
Fieber
Entzündungen und Fieber JSO Bicomplex 6 (Fiebermittel)
Nervenfieber JSO Bicomplex 18 (Kräftigungsmittel)
Fingernägel
Haare und Nägel JSO Bicomplex 10 (Haarmittel)
Strukturerhaltung von Haut und Anhangsgebilden JSO Bicomplex 11 (Hautmittel)
Ernährungsstörungen JSO Bicomplex 13 (Knochenmittel)
Fissur
rissige Haut JSO Bicomplex 11 (Hautmittel)
Fistel
fördert die Heilungstendenz JSO Bicomplex 13 (Knochenmittel)
Verletzungen und Geschwüre JSO Bicomplex 14 (Geschwürmittel)
Fluorprophylaxe der Zähne JSO Bicomplex 30 (Zahnmittel)
Fraktur
siehe unter Knochenbruch
Fruchtbarkeitsstörung JSO Bicomplex 7 (Innersekretorisches Mittel)
Furunkel
Hauptmittel bei allen Hauterscheinungen JSO Bicomplex 11 (Hautmittel)
fördert die Heilungstendenz JSO Bicomplex 13 (Knochenmittel)
eitrige Entzündungen JSO Bicomplex 14 (Geschwürmittel)
siehe auch Eiterungen
Gallenblasenentzündung
Hauptmittel bei allen Entzündungen JSO Bicomplex 6 (Fiebermittel)
Ausscheidungsstörungen JSO Bicomplex 24 (Ausscheidungsmittel)
Hauptmittel bei allen Leber-Galle-Leiden JSO Bicomplex 27 (Lebermittel)
Gallenflüssigkeit, Störungen JSO Bicomplex 3 (Darmmittel)
der Zusammensetzung JSO Bicomplex 25 (Wassersuchtmittel)
Gallensteinleiden
Hauptmittel bei allen Entzündungen JSO Bicomplex 6 (Fiebermittel)
bei erhöhter Harnsäure oder Rheuma JSO Bicomplex 9 (Gicht- und Rheumatismusmittel)
Hauptmittel bei allen Leber-Galle-Leiden JSO Bicomplex 27 (Lebermittel)
Gallenwegserkrankung
Hauptmittel bei allen Entzündungen JSO Bicomplex 6 (Fiebermittel)
Hauptmittel bei allen Leber-Galle-Leiden JSO Bicomplex 27 (Lebermittel)
Gebärmuttersenkung JSO Bicomplex 29 (Muskelmittel)
Geburtserleichterung JSO Bicomplex 22 (Schwangerschaftsmittel)
Gedächtnisschwäche
zur Verbesserung der Sauerstoffversorgung JSO Bicomplex 2 (Blutmittel)
Durchblutungsstörungen JSO Bicomplex 8 (Gefäßmittel)
bei Herzschwäche JSO Bicomplex 12 (Herzmittel)
zur Nervenkräftigung JSO Bicomplex 18 (Kräftigungsmittel)
bei Nervenschwäche JSO Bicomplex 19 (Nerven- und Gehirnmittel)
Gefäßerkrankungen
siehe unter Arteriosklerose
Gehörgangentzündung
siehe unter Eiterungen
Gelbsucht (Ikterus) JSO Bicomplex 24 (Ausscheidungsmittel)
  JSO Bicomplex 27 (Lebermittel)
Gelenkrheumatismus
->siehe unter Rheumatischer Formenkreis
Gelenksentzündung JSO Bicomplex 13 (Knochenmittel)
->siehe auch Entzündungen
->siehe auch Rheumatischer Formenkreis
Geräuschempfindlichkeit
bei reizbarer Schwäche JSO Bicomplex 19 (Nerven- und Gehirnmittel)
Gerstenkorn
Hauptmittel bei allen Entzündungen JSO Bicomplex 6 (Fiebermittel)
steigert die Abwehrkraft JSO Bicomplex 11 (Hautmittel)
Eiterungen und Geschwüre JSO Bicomplex 14 (Geschwürmittel)
siehe auch Eiterungen
Gicht JSO Bicomplex 9 (Gicht- und Rheumatismusmittel)
siehe auch Rheumatischer Formenkreis
Haarausfall
Hauptmittel JSO Bicomplex 10 (Haarmittel)
bei Blutarmut JSO Bicomplex 2 (Blutmittel)
verbessert die Ernährung JSO Bicomplex 13 (Knochenmittel)
zur Kräftigung des Haarbodens JSO Bicomplex 29 (Muskelmittel)
Haare, brüchig
siehe unter Haarausfall
Haare, glanzlos
siehe unter Haarausfall
Haare, trocken, spröde
siehe unter Haarausfall
Hämorrhoiden
bei Verstopfung JSO Bicomplex 1 (Abführmittel)
bei Schwäche des Gewebes JSO Bicomplex 3 (Darmmittel)
Durchblutungsstörungen JSO Bicomplex 8 (Gefäßmittel)
aufgrund einer Herzerkrankung JSO Bicomplex 12 (Herzmittel)
aufgrund einer Lebererkrankung JSO Bicomplex 27 (Lebermittel)
konstitutionelle Neigung JSO Bicomplex 28 (Lymphmittel)
Hagelkorn
siehe unter Gerstenkorn
Harninkontinenz
siehe unter Blasenschwäche
Heiserkeit
Hauptmittel bei allen Entzündungen JSO Bicomplex 6 (Fiebermittel)
Schleimhautpflege JSO Bicomplex 21 (Schleimhautmittel)
wiederkehrende Katarrhe JSO Bicomplex 28 (Lymphmittel)
Hepatitis JSO Bicomplex 27 (Lebermittel)
siehe auch Lebererkrankungen
Herzinsuffizienz
Hauptmittel JSO Bicomplex 12 (Herzmittel)
bei Ödemneigung JSO Bicomplex 25 (Wassersuchtmittel)
Herzklopfen
Gefäßstauungen JSO Bicomplex 8 (Gefäßmittel)
nervöse Schwäche JSO Bicomplex 19 (Nerven- und Gehirnmittel)
Schilddrüsenstörung JSO Bicomplex 28 (Lymphmittel)
Herzrhythmusstörungen JSO Bicomplex 12 (Herzmittel)
Herzschwäche JSO Bicomplex 12 (Herzmittel)
siehe auch Arteriosklerose JSO Bicomplex 25 (Wassersuchtmittel)
Heuschnupfen
allergische Entzündungen JSO Bicomplex 6 (Fiebermittel)
allergische Schleimhautreaktionen JSO Bicomplex 21 (Schleimhautmittel)
Hexenschuss
Entzündungen JSO Bicomplex 6 (Fiebermittel)
Gicht und Rheuma JSO Bicomplex 9 (Gicht- und Rheumatismusmittel)
Hormonelle Drüsenstörungen JSO Bicomplex 7 (Innersekretorisches Mittel)
Hüftgelenkentzündung JSO Bicomplex 6 (Fiebermittel)
Hühnerauge JSO Bicomplex 29 (Muskelmittel)
Husten
siehe unter Bronchitis
Hyperaktivität JSO Bicomplex 19 (Nerven- und Gehirnmittel)
Impfungen, Folgen von
zur Drüsenregulation JSO Bicomplex 4 (Drüsenmittel)
zur Regulation des Lymphsystems JSO Bicomplex 28 (Lymphmittel)
Impotenz
siehe unter Potenzstörungen
Infektanfälligkeit
Anämie JSO Bicomplex 2 (Blutmittel)
lymphatische Abwehr JSO Bicomplex 4 (Drüsenmittel)
siehe auch Erschöpfung
Juckreiz
Hauptmittel bei Hautjucken JSO Bicomplex 11 (Hautmittel)
nervöses Jucken JSO Bicomplex 5 (Krampfmittel)
Kopfhautjucken JSO Bicomplex 10 (Haarmittel)
Nierenstörungen JSO Bicomplex 20 (Nierenmittel)
Leberstörung JSO Bicomplex 27 (Lebermittel)
Karbunkel
siehe unter Eiterungen
Karies JSO Bicomplex 30 (Zahnmittel)
Kehlkopfentzündungen
bei lymphatischer Konstitution JSO Bicomplex 4 (Drüsenmittel)
akute Entzündung JSO Bicomplex 6 (Fiebermittel)
Begleitbronchitis JSO Bicomplex 15 (Hustenmittel)
zur Schleimhautregeneration JSO Bicomplex 21 (Schleimhautmittel)
Keuchhusten
Krampfhusten JSO Bicomplex 5 (Krampfmittel)
akute Katarrhe JSO Bicomplex 6 (Fiebermittel)
Reizung der Atemwege JSO Bicomplex 15 (Hustenmittel)
Reizhusten JSO Bicomplex 19 (Nerven- und Gehirnmittel)
Kieferhöhleneiterung
siehe unter Eiterungen
Klimakterische Beschwerden
siehe unter Wechseljahrsbeschwerden
Knochenbruch JSO Bicomplex 13 (Knochenmittel)
siehe auch Knochenhautentzündung
Knochenhautentzündung
Hauptmittel bei allen Entzündungen JSO Bicomplex 6 (Fiebermittel)
Hauptmittel bei allen Knochenerkrankungen JSO Bicomplex 13 (Knochenmittel)
Koliken JSO Bicomplex 5 (Krampfmittel)
Konzentrationsstörungen
zur Verbesserung der Sauerstoffversorgung JSO Bicomplex 2 (Blutmittel)
zur Nervenkräftigung JSO Bicomplex 18 (Kräftigungsmittel)
bei Nervenschwäche JSO Bicomplex 19 (Nerven- und Gehirnmittel)
Kopfschmerz
bei Anämie JSO Bicomplex 2 (Blutmittel)
Spannungsschmerzen JSO Bicomplex 5 (Krampfmittel)
bei hormonellen Störungen JSO Bicomplex 7 (Innersekretorisches Mittel)
nervöse Schwäche JSO Bicomplex 18 (Kräftigungsmittel)
bei Überreizung JSO Bicomplex 19 (Nerven- und Gehirnmittel)
Kopfschuppen
zur Ernährung des Haarbodens JSO Bicomplex 10 (Haarmittel)
zur Hautpflege JSO Bicomplex 11 (Hautmittel)
Krampfadern
siehe unter Venenerkrankungen
Krämpfe
Hauptmittel JSO Bicomplex 5 (Krampfmittel)
Säurekrämpfe JSO Bicomplex 9 (Gicht- und Rheumatismusmittel)
nervöse Krämpfe JSO Bicomplex 19 (Nerven- und Gehirnmittel)
Kropf (Vergrößerung der Schilddrüse)
zur Drüsenregulation JSO Bicomplex 4 (Drüsenmittel)
zur Lymphentlastung JSO Bicomplex 28 (Lymphmittel)
Lähmungen
bei Nervenschwäche JSO Bicomplex 5 (Krampfmittel)
bei Muskelschwäche JSO Bicomplex 29 (Muskelmittel)
Lebererkrankungen
Hauptmittel JSO Bicomplex 27 (Lebermittel)
Leberbelastung durch Darmerkrankungen JSO Bicomplex 1 (Abführmittel)
aufgrund einer Herzerkrankung JSO Bicomplex 12 (Herzmittel)
mit Magenschleimhautentzündung JSO Bicomplex 16 (Magenmittel 1)
chronische Leberstauung JSO Bicomplex 23 (Konstitutionsmittel)
Lichtempfindlichkeit JSO Bicomplex 5 (Krampfmittel)
bei Überreizung JSO Bicomplex 19 (Nerven- und Gehirnmittel)
Liderschlaffung JSO Bicomplex 29 (Muskelmittel)
Lidrandentzündung
bei Blutarmut JSO Bicomplex 2 (Blutmittel)
Hauptmittel bei Entzündungen JSO Bicomplex 6 (Fiebermittel)
bei Eiterungsneigung JSO Bicomplex 14 (Geschwürmittel)
bei Ausscheidungsstörungen JSO Bicomplex 24 (Ausscheidungsmittel)
Lidzuckungen
siehe unter Krämpfe
Lympherkrankungen
Lymphbelastung durch Darmerkrankungen JSO Bicomplex 1 (Abführmittel)
Lymphdrüsenschwellungen JSO Bicomplex 4 (Drüsenmittel)
akute Entzündungen JSO Bicomplex 6 (Fiebermittel)
Lymphdrüsenverhärtungen JSO Bicomplex 13 (Knochenmittel)
Lymphdrüseneiterungen und -geschwüre JSO Bicomplex 14 (Geschwürmittel)
Lymphstauungen in der Schwangerschaft JSO Bicomplex 22 (Schwangerschaftsmittel)
Lymphreinigung JSO Bicomplex 23 (Konstitutionsmittel)
Magen, nervöser
Hauptmittel JSO Bicomplex 5 (Krampfmittel)
Magenerschlaffung
Verschleimung durch Obstipation JSO Bicomplex 1 (Abführmittel)
Ernährungs- und Elastizitätsmittel JSO Bicomplex 13 (Knochenmittel)
Straffung des Gewebes JSO Bicomplex 17 (Magenmittel 2)
Verbesserung der Muskelspannung JSO Bicomplex 29 (Muskelmittel)
Magenschleimhautentzündung (Gastritis)
aufgrund einer Übersäuerung des Magens, akut JSO Bicomplex 16 (Magenmittel 1)
chronisch, aufgrund einer Schwäche des Magens JSO Bicomplex 17 (Magenmittel 2)
Schleimhautpflege JSO Bicomplex 21 (Schleimhautmittel)
Magenschmerzen JSO Bicomplex 5 (Krampfmittel)
Magenschwäche JSO Bicomplex 17 (Magenmittel 2)
mit Blutarmut JSO Bicomplex 2 (Blutmittel)
Mandelentzündung (Angina tonsillaris)
akute Entzündungen JSO Bicomplex 6 (Fiebermittel)
Lymphdrüseneiterungen und -geschwüre JSO Bicomplex 14 (Geschwürmittel)
Stauungskatarrhe JSO Bicomplex 21 (Schleimhautmittel)
chronische Tonsillitis JSO Bicomplex 28 (Lymphmittel)
siehe auch Lympherkrankungen
Mensesstörungen
Hauptmittel JSO Bicomplex 7 (Innersekretorisches Mittel)
bei Blutarmut JSO Bicomplex 2 (Blutmittel)
nervös bedingt JSO Bicomplex 19 (Nerven- und Gehirnmittel)
Migräne
siehe unter Kopfschmerz
Milchschorf JSO Bicomplex 11 (Hautmittel)
bei Drüsenstörungen JSO Bicomplex 4 (Drüsenmittel)
zur Lymphentlastung JSO Bicomplex 28 (Lymphmittel)
Mittelohrentzündung
akute Affektion JSO Bicomplex 6 (Fiebermittel)
chronisch JSO Bicomplex 13 (Knochenmittel)
konstitutionelle Neigung JSO Bicomplex 28 (Lymphmittel)
Morbus Bechterew
siehe unter Rheumatischer Formenkreis
Morbus Crohn
Hauptmittel bei allen Darmerkrankungen JSO Bicomplex 3 (Darmmittel)
akute Entzündungen JSO Bicomplex 6 (Fiebermittel)
Schleimhautpflege JSO Bicomplex 21 (Schleimhautmittel)
Morbus Parkinson
bei Krampfzuständen JSO Bicomplex 5 (Krampfmittel)
zur Kräftigung JSO Bicomplex 18 (Kräftigungsmittel)
bei Nervenschwäche JSO Bicomplex 19 (Nerven- und Gehirnmittel)
Muskelerschlaffung JSO Bicomplex 29 (Muskelmittel)
Muskelkater
Krämpfe durch verminderte Ausscheidung JSO Bicomplex 3 (Darmmittel)
bei Durchblutungsstörungen JSO Bicomplex 8 (Gefäßmittel)
Anregung der Ausscheidung JSO Bicomplex 24 (Ausscheidungsmittel)
Anregung des Muskelstoffwechsels JSO Bicomplex 29 (Muskelmittel)
Muskelkrämpfe JSO Bicomplex 9 (Gicht- und Rheumatismusmittel)
Muskelrheuma
siehe unter Rheumatischer Formenkreis
Muskelschwäche JSO Bicomplex 29 (Muskelmittel)
verbessert die Ernährung JSO Bicomplex 13 (Knochenmittel)
Muskelschwund JSO Bicomplex 18 (Kräftigungsmittel)
bei Blutarmut JSO Bicomplex 2 (Blutmittel)
zur Muskelkräftigung JSO Bicomplex 29 (Muskelmittel)
Muskelzuckungen
siehe unter Krämpfe
Nagelbrüchigkeit
siehe unter Fingernägel
Nagelmykosen
siehe unter Fingernägel
Narbengeschwülste JSO Bicomplex 11 (Hautmittel)
fördert die Heilungstendenz JSO Bicomplex 13 (Knochenmittel)
Nervenentzündungen
Schmerzzustände JSO Bicomplex 5 (Krampfmittel)
Entzündungen JSO Bicomplex 6 (Fiebermittel)
Nervenkrämpfe
siehe unter Krämpfe
Nervenschwäche JSO Bicomplex 18 (Kräftigungsmittel)
bei/mit Angstzuständen JSO Bicomplex 19 (Nerven- und Gehirnmittel)
Neuralgien
bei Übersäuerung JSO Bicomplex 9 (Gicht- und Rheumatismusmittel)
bei Nervenschwäche JSO Bicomplex 18 (Kräftigungsmittel)
bei Überreizung JSO Bicomplex 19 (Nerven- und Gehirnmittel)
Neurodermitis
akute Entzündungen JSO Bicomplex 6 (Fiebermittel)
zur Hautpflege JSO Bicomplex 11 (Hautmittel)
siehe auch Ekzem
siehe auch Exanthem
Nierenbeckenentzündung
Hauptmittel JSO Bicomplex 20 (Nierenmittel)
akute Entzündungen JSO Bicomplex 6 (Fiebermittel)
Ausscheidungsschwäche JSO Bicomplex 24 (Ausscheidungsmittel)
Nierenerkrankungen
Hauptmittel JSO Bicomplex 20 (Nierenmittel)
Ausscheidungsschwäche JSO Bicomplex 24 (Ausscheidungsmittel)
bei Ödemen JSO Bicomplex 25 (Wassersuchtmittel)
Niereninsuffizienz
siehe unter Nierenerkrankungen
Nierensteinleiden
akute Entzündungen JSO Bicomplex 6 (Fiebermittel)
bei erhöhter Harnsäure JSO Bicomplex 9 (Gicht- und Rheumatismusmittel)
mit erschwertem Urinieren JSO Bicomplex 20 (Nierenmittel)
Ausscheidungsschwäche JSO Bicomplex 24 (Ausscheidungsmittel)
Ödeme
Hauptmittel JSO Bicomplex 25 (Wassersuchtmittel)
aufgrund einer Herzerkrankung JSO Bicomplex 12 (Herzmittel)
aufgrund einer Nierenerkrankung JSO Bicomplex 20 (Nierenmittel)
allgemeine Ausscheidungsschwäche JSO Bicomplex 24 (Ausscheidungsmittel)
Osteoporose
Hauptmittel JSO Bicomplex 13 (Knochenmittel)
bei Blutarmut JSO Bicomplex 2 (Blutmittel)
bei Drüsenschwäche JSO Bicomplex 4 (Drüsenmittel)
bei Übersäuerung JSO Bicomplex 9 (Gicht- und Rheumatismusmittel)
Parodontose JSO Bicomplex 30 (Zahnmittel)
Polyarthritis
siehe unter Arthritis
siehe unter Gicht
siehe unter rheumatischer Formenkreis
Polymyalgie
siehe unter Fibromyalgie
siehe unter Gicht
siehe unter Rheumatischer Formenkreis
Polypen JSO Bicomplex 21 (Schleimhautmittel)
zur Lymphentlastung JSO Bicomplex 28 (Lymphmittel)
Potenzstörungen
Blutarmut JSO Bicomplex 2 (Blutmittel)
neurohormonell bedingt JSO Bicomplex 7 (Innersekretorisches Mittel)
Prämenstruelles Syndrom
siehe auch Mensesstörungen
Rachenmandelhyperplasie JSO Bicomplex 28 (Lymphmittel)
Refluxösophagitis
siehe unter Aufstoßen, saures
Reizblase
Hauptmittel JSO Bicomplex 26 (Blasenmittel)
Krampfschmerzen JSO Bicomplex 5 (Krampfmittel)
bei Ausscheidungsschwäche JSO Bicomplex 24 (Ausscheidungsmittel)
siehe auch Blasenreizung
Reizdarm JSO Bicomplex 3 (Darmmittel)
Bauchkrämpfe JSO Bicomplex 5 (Krampfmittel)
Rekonvaleszenz JSO Bicomplex 2 (Blutmittel)
siehe auch Anämie
siehe auch Erschöpfung
siehe auch Infektanfälligkeit
Rheumatischer Formenkreis
gestörte Darmausscheidung JSO Bicomplex 3 (Darmmittel)
akute Entzündungen JSO Bicomplex 6 (Fiebermittel)
Gicht und Rheuma JSO Bicomplex 9 (Gicht- und Rheumatismusmittel)
Ausscheidungsschwäche JSO Bicomplex 24 (Ausscheidungsmittel)
ödematöse Formen JSO Bicomplex 25 (Wassersuchtmittel)
Entzündungsneigung durch Lymphstauungen JSO Bicomplex 28 (Lymphmittel)
siehe auch Arthritis
siehe auch Arthrose
siehe auch Entzündungen
siehe auch Gelenksentzündung
siehe auch Gicht
Schilddrüsenfehlfunktionen
Hauptmittel bei allen Drüsenstörungen JSO Bicomplex 4 (Drüsenmittel)
hormonelle Regulation JSO Bicomplex 7 (Innersekretorisches Mittel)
bei Schilddrüsenentzündungen JSO Bicomplex 23 (Konstitutionsmittel)
Schilddrüsenüberfunktion JSO Bicomplex 19 (Nerven- und Gehirnmittel)
zur Lymphentlastung JSO Bicomplex 28 (Lymphmittel)
Schlaflosigkeit, nervöse JSO Bicomplex 5 (Krampfmittel)
Schlafstörungen
Sauerstoffmangel bei Anämie JSO Bicomplex 2 (Blutmittel)
allgemeine Nervenschwäche JSO Bicomplex 5 (Krampfmittel)
bei Herzbeteiligung JSO Bicomplex 12 (Herzmittel)
Schnarchen JSO Bicomplex 28 (Lymphmittel)
Schnupfen, akut JSO Bicomplex 6 (Fiebermittel)
zur Schleimverdünnung JSO Bicomplex 15 (Hustenmittel)
zur Schleimhautpflege JSO Bicomplex 21 (Schleimhautmittel)
Schulkopfschmerzen JSO Bicomplex 19 (Nerven- und Gehirnmittel)
siehe auch Kopfschmerz
Schuppenflechte (Psoriasis)
akute entzündliche Reizung JSO Bicomplex 6 (Fiebermittel)
Hauptmittel für die Haut JSO Bicomplex 11 (Hautmittel)
Schwangerschaftsbeschwerden
Hauptmittel JSO Bicomplex 22 (Schwangerschaftsmittel)
Blutarmut JSO Bicomplex 2 (Blutmittel)
Haarausfall JSO Bicomplex 10 (Haarmittel)
Schleimhautaffektionen JSO Bicomplex 21 (Schleimhautmittel)
Schweißabsonderung, übermäßig
bei Verstopfung JSO Bicomplex 1 (Abführmittel)
bei Darmfunktionsstörungen JSO Bicomplex 3 (Darmmittel)
bei Schwangerschafts- und Menstruationsstörungen JSO Bicomplex 7 (Innersekretorisches Mittel)
Kopfschweiße JSO Bicomplex 10 (Haarmittel)
Störungen der Haut JSO Bicomplex 11 (Hautmittel)
bei Ausscheidungsstörungen JSO Bicomplex 24 (Ausscheidungsmittel)
Schwindel
siehe unter Anämie
siehe unter Arteriosklerose
siehe unter Erschöpfung
siehe unter Blutdruck, zu niedrig
siehe unter Bluthochdruck
siehe unter Rekonvaleszenz
Sodbrennen
siehe unter Aufstoßen, saures
Tinnitus
bei Durchblutungsstörungen JSO Bicomplex 8 (Gefäßmittel)
fördert die Heilungstendenz JSO Bicomplex 13 (Knochenmittel)
Ulcus cruris JSO Bicomplex 8 (Gefäßmittel)
siehe auch Venenerkrankungen JSO Bicomplex 14 (Geschwürmittel)
Venenerkrankungen
Venenentzündung JSO Bicomplex 6 (Fiebermittel)
Erhaltung der Gefäßstrukturen JSO Bicomplex 8 (Gefäßmittel)
Stärkung der Gefäßwände JSO Bicomplex 29 (Muskelmittel)
Verdauungsstörungen
Übersäuerung JSO Bicomplex 16 (Magenmittel 1)
Säuremangel JSO Bicomplex 17 (Magenmittel 2)
Ausscheidungsstörungen JSO Bicomplex 24 (Ausscheidungsmittel)
Verstopfung (Obstipation)
Hauptmittel JSO Bicomplex 1 (Abführmittel)
Funktionsstörungen des Darmes JSO Bicomplex 3 (Darmmittel)
bei Übererregung des Magens JSO Bicomplex 16 (Magenmittel 1)
bei Magenerschlaffung JSO Bicomplex 17 (Magenmittel 2)
Anregung der Ausscheidungen JSO Bicomplex 24 (Ausscheidungsmittel)
Wadenkrämpfe JSO Bicomplex 5 (Krampfmittel)
Wechseljahrsbeschwerden
Hauptmittel JSO Bicomplex 7 (Innersekretorisches Mittel)
Ausscheidungskompensation JSO Bicomplex 24 (Ausscheidungsmittel)
Wirbelsäulensyndrome
bei Übersäuerung JSO Bicomplex 9 (Gicht- und Rheumatismusmittel)
fördert die Heilungstendenz JSO Bicomplex 13 (Knochenmittel)
Wurmbefall
Darmmilieu JSO Bicomplex 3 (Darmmittel)
Übersäuerung JSO Bicomplex 9 (Gicht- und Rheumatismusmittel)
Zahnerkrankungen JSO Bicomplex 13 (Knochenmittel)
  JSO Bicomplex 30 (Zahnmittel)
Zystitis
siehe unter Blasenentzündung

Erkrankungen, Beschwerden, Symptome

Abführmittel, Abnehmen, Abszesse, Abwehrschwäche, Abwehrsteigerung, Afterjucken, Akne, Allergien, Altersherz, Altersschwerhörigkeit, Analekzem, Analfissuren, Analprolaps, Angstzustände, Antriebsschwäche, Aphthen, Appetitstörungen, Arteriosklerose, Arthritis, Arthrose, Asthma, Atemwegserkrankungen, Augenerkrankungen, Ausschläge, Bänderschwäche, Bauchkrämpfe, Bettnässen, Bindegewebsschwäche, Bindehautentzündung, Bindehautreizung, Blähungen, Blasenentzündung, Blasenreizung, Blasenschwäche, Blasensenkung, Bronchitis, Darmdivertikel, Darmfisteln, Darmparasiten, Durchblutungsstörungen, Eierstockszysten, Eiterungen, Ekzem, Energiemangel, Entgiftung, Entsäuerung, Entzündungen, Erschöpfung, Exanthem, Fersensporn, Fibromyalgie, Fieber, Fingernägel, Fissur, Fistel, Fraktur, Fruchtbarkeitsstörung, Furunkel, Gallenblasenentzündung, Gallensteinleiden, Gallenwegserkrankung, Gebärmuttersenkung, Geburtserleichterung, Gedächtnisschwäche, Gefäßerkrankungen, Gehörgangentzündung, Gelenkrheumatismus, Gelenksentzündung, Geräuschempfindlichkeit, Gerstenkorn, Gicht, Haarausfall, Hämorrhoiden, Hagelkorn, Harninkontinenz, Heiserkeit, Hepatitis, Herzinsuffizienz, Herzklopfen, Herzrhythmusstörungen, Herzschwäche, Heuschnupfen, Hexenschuss, Hüftgelenkentzündung, Hühnerauge, Husten, Hyperaktivität, Impotenz, Infektanfälligkeit, Juckreiz, Karbunkel, Karies, Kehlkopfentzündungen, Keuchhusten, Kieferhöhleneiterung, Knochenbruch, Knochenhautentzündung, Koliken, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerz, Kopfschuppen, Krampfadern, Krämpfe, Lähmungen, Lebererkrankungen, Lichtempfindlichkeit, Lidrandentzündung, Lidzuckungen, Lympherkrankungen, Magenerschlaffung, Magenschmerzen, Magenschwäche, Mensesstörungen, Migräne, Milchschorf, Mittelohrentzündung, Muskelerschlaffung, Muskelkater, Muskelkrämpfe, Muskelrheuma, Muskelschwäche, Muskelschwund, Muskelzuckungen, Nagelbrüchigkeit, Nagelmykosen, Narbengeschwülste, Nervenentzündungen, Nervenkrämpfe, Nervenschwäche, Neuralgien, Neurodermitis, Nierenbeckenentzündung, Nierenerkrankungen, Niereninsuffizienz, Nierensteinleiden, Ödeme, Osteoporose, Parodontose, Polyarthritis, Polymyalgie, Polypen, Potenzstörungen, Rachenmandelhyperplasie, Refluxösophagitis, Reizblase, Reizdarm, Rekonvaleszenz, Schilddrüsenfehlfunktionen, Schilddrüsenüberfunktion, Schlafstörungen, Schnarchen, Schulkopfschmerzen, Schwangerschaftsbeschwerden, Schwindel, Sodbrennen, Tinnitus, Venenerkrankungen, Verdauungsstörungen, Wadenkrämpfe, Wechseljahrsbeschwerden, Wirbelsäulensyndrome, Wurmbefall, Zahnerkrankungen, Zystitis