Erkrankungen

Frühjahrsmüdigkeit, Burn-Out, dauernde Erschöpfung? Jetzt handeln!

Sonne im Wald, heilt auch Burn-Out

Sonne bricht durch Frühlingswald
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Frühjahrsmüde, oft erschöpft, großes Schlafbedürfnis, mangelnde Vitalität, antriebsarm, Burn-Out? Dann ist das „Kräftigungsmittel“ (JSO-Bicomplex Nr. 18, PZN 00544993, nur in Apotheken) genau das Richtige. Das Arzneimittel stärkt die Nerven und bringt Vitalität und Flexibilität im Denken und Handeln zurück. Es wirkt durch seine spezielle Mischung sinnvoll kombinierter Schüßlersalze kräftigend auf den gesamten Körper, vor allem aber auf das Nervensystem.

Entspannte Ruhe und Atmen

Entspannte Ruhe und Atmen
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In der JSO-Bicomplex-Heilweise nach Konrad Grams ist das „Kräftigungsmittel“ das Hauptmittel bei Erschöpfung und geistiger Schwäche sowie mangelnder Lebensfreude, Antriebsschwäche und Burn-Out. Es kann nach langen kräftezehrenden Krankheiten ebenso eingesetzt werden wie für junge Mütter oder ältere Menschen (→ weitere, ausführliche Informationen zu dem Mittel).

Wichtig: Begleitend zu jeder medikamentösen Behandlung sollten die Lebenskraft anregenden Einflüsse der Natur genutzt werden. Vor allem der Aufenthalt im Grünen (zum Beispiel jetzt in den grün werdenden Wäldern oder Auen), die körperliche Bewegung an der frischen Luft oder das „Tanken“ von Sonnenlicht. Die Frühlings-Ernährung sollte viele der frischen Salate und Gemüse umfassen – so wird ein im Winter entstandener Vitamin-Mangel am schnellsten wieder ausgeglichen.

Entspannter Hund in der Sonne

Mensch und Tier genießen die Entspannung
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Tipp: Entspannende Ruhepausen im Sonnenschein in grüner Umgebung laden gerade im Frühling zu bewusster, heilender und anregender Atemtherapie ein. Zum Beispiel in Rückenlage auf einer Frühlingswiese: Legen Sie eine Hand locker auf den Bauch und versuchen Sie in aller Ruhe tief bis hinunter in den Bauch einzuatmen. Dabei kann sich der Bauch heben und beim Ausatmen wieder senken. Fünf Minuten dieser völlig ohne jede Anstrengung ausgeführten Atemübung sind eine Wohltat für Körper, Seele und Geist.

Der deutsche Dichterfürst Johann Wolfgang Goethe (1749-1832) dichtete in dem Werk „West-östlicher Divan“ (1818) passend hierzu

„Im Atemholen sind zweierlei Gnaden:
Die Luft einziehen, sich ihrer entladen;
Jenes bedrängt, dieses erfrischt;
So wunderbar ist das Leben gemischt.
Du danke Gott, wenn er dich preßt,
Und dank ihm, wenn er dich wieder entläßt.“

Autor
• Rainer H. Bubenzer, Gesundheitsberater, Bicomplexe.Heilpflanzen-Welt.de, Berlin, 26. März 2013.